Es geht – mal wieder – um Wörter.
To get a Google translation use this link.
Es gibt viele Dinge, die sich verändern. Aber kaum noch etwas wandelt sich. Außer beim Christlichen Abendmahl, das ja ein Paradebeispiel für Wandel bzw. Wandlung in ursprünglichen Sinne gelten kann. Heute wird eher “verwandelt” als daß der Wandel vor sich geht, geschieht. Es muß eben eine Verwandlung oder Umwandlung sein – sind das nicht schon fast Weiße Schimmel? Obwohl: Manchmal ist noch zu lesen oder zu hören, daß sich ein Wandel vollzieht.
Fragt mich doch nicht, wieso ich über solchen Kram nachdenke …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 13.10.2020 etwas Besorgtes, etwas Verschlossenes, etwas Zugeschnittenes.
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Münzen.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Hallo, der Emil!
Ich hätte da mal eine kleine Frage zu Deinem Blog. Wie funktioniert das mit dem Google-Übersetzer? Ist das ein Plug-In? Wenn ja, welches? Dazu: Welchen Tarif benötige ich dafür bei WordPress?
Danke im voraus! Mütze
Bei mir ist das nur der (komplettierte) Link zu googles Translator …
Okay … und das funktioniert wie? Also technisch gesehen, kann ich dann jede Sprache so verlinken, verstehe ich das richtig? Das ist ja geil!
Im Prinzip ja, wenn Du die Sprachkürzel kennst bzw. sie Dir notierst. Ist im Quelltext deutlich zu sehen beim Link.
Ich habe es gefunden. Quasi. Ich habe einfach von Deinem Bericht den Link genutzt und meinen dann in die Suchfunktion eingeführt. Ergebnis … tadaaa!
Gut, lieber Emil, dann frage ich auch nicht!
Schicke dir nur einen kleinen Gruß
Sonja
Ich sehe eher die sich langsam vollziehenden Wandel. Was und wie ich heute bin hat gedauert und dauert weiterhin an. Die Jahreszeiten, die Beziehungen zu Freunden und Bekannten, die Natur, ein Wandel, der sich langsam vollzieht und den wir beobachten können. Verwandlung begegnet mir hingegen in Märchen oder den Spielen meiner Kinder und jetzt der Enkel.
Liebe Grüße,
Elvira
Wandel ist der (Anpassungs)-Prozess, der nötig ist, um aus der Vergangenheit eine Zukunft zu machen.
D’accord!
Aber das Wort wird viel zu oft mit Ver und Um verwässert, meine ich …
Da gebe ich Dir recht.
(Vermutlich ist das so, weil sich niemand die Mühe macht, treffender und genauer zu formulieren – dann entsteht halt so ein „Trend“-Wort, genau wie bei dem Wort „Wende“, was damals schon unpassend fand und immer noch unzutreffend finde)