2020-235 — Frostschaden

Etwas, das es auch im Hochsommer geben kann.

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Ein einziges Mal hatte ich es gewagt, gekochte Makkaroni einzufrieren. Deren Konsistenz nach auftauen und erwärmen war beim essen grauslich, wirklich ungenießbar matschsandig. Und der Geschmack hatte meiner Meinung nach auch heftig gelitten. Lange Zeit fragte ich mich, was ich dabei wohl falschgemacht hatte? Denn den Fertiggerichten aus der Tiefkühltruhe bei Discountern und Supermärkten, die ebenfalls ETW oder andere Nudeligkeiten enthalten, passiert das bei mir Geschehene ja nicht. Schlußendlich habe ich für mich eine sehr pragmatische Lösung des Problems mit eingefrorenen Nudeln gefunden: Ich frier' sie nicht mehr ein.
 
Es ist nicht die schlechteste Idee, das aufzugeben, woran ich scheitere – wie gut wäre die Idee erst bei wiederholtem Scheitern?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 22.08.2020 das Training der Ritterschaft, per Post angekommene Masken, der gerade begonnene Abend in der Stadt.
 
Die Tageskarte für morgen ist das As der Kelche.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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3 Kommentare zu 2020-235 — Frostschaden

  1. Dieter sagt:

    Versuch es mal, die Nudeln nur 2/3 der üblichen Kochzeit zu kochen, anschließend auf einem Küchentuch gut abtrocknen …. dann sollten sie nach dem Auftauen und erwärmen genau richtig sein und fast wie frisch gekocht schmecken.
    VG Dieter

    • Der Emil sagt:

      Hm. (Es waren die, die für ein Essen ganz sicher zuviel gekocht waren und ich wollte sie nicht wegschmeißen. Heutzutage esse ich dann eben drei Tage nacheinander Nudeln. Ich hatte ursprünglich nicht vor, Kältekonservierung anzuwenden.)

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