Ich lese an meinem Ideenreichtum die Umgebungstemperatur ab.
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Ach, mich stören die Dinge um mich her nicht so sehr beim Schreiben. Ich habe es tatsächlich gern bzw. bevorzuge es, Menschengeräusch um mich zu haben, das inspiriert mich sogar zusätzlich. Aus dem kann ich immer Stichworte aufschnappen, Bewegungen übernehmen, Konstellationen erfinden. Aber Ideen habe ich auch dann, wenn ich irgendwo alleine bin, auf der Toilette zum Beispiel oder auf meiner Schlafcouch. Neuerdings bin ich “im Bett” oft einfach zu faul, zu bettschwer, um dann nochmal zum Stift zu greifen. An Ideen mangelt es mir auch da nicht.
Aber eine Sache gibt es, die mir das Hirn leert, Ideen verschwinden läßt: Hitze. Hitze macht mir körperlich zu schaffen. Bei Hitze fühle ich mich absolut nicht wohl. Bei Hitze bleiben auch die Ideen aus. Und bei mir beginnt Hitze bei mehr als 27 °C im Schatten; in der Wohnung sind seit Tagen mehr als 30 °C.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 09.08.2020 das gleißende Sonnenlicht abhaltende Wolken, ein fertiggelesenes Buch, kühles Kellerbier zum Abend.
Die Tageskarte für morgen ist der Bube der Stäbe.
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