Hineinfinden in selbsterdachte Systeme.
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Es ist meine Schuld, ich habe es verursacht, dafür gesorgt, daß Du keinen Kontakt mehr zu mir haben konntest und jetzt vielleicht nicht mehr willst. Für Dich spielt es auch keine Rolle, warum das so war, für Dich zählt nur meine Abwesenheit. Ich müßte lügen, wenn ich behaupte, das nicht verstehen zu können. Selbst ich verstehe ja meine Flucht vor Dir nicht … Bleiben hätte ich müssen, vielleicht hätte ich es sogar gekonnt, geschafft. Und einfach weitergeschrieben unter Umständen, unter denen mir das Schreiben über Dich nicht mehr möglich schien. Vielleicht. Ich tat es nicht. Ich mied Dich. Und fühlte mich doch hie und da unwohl ohne Dich.
Ich lese mich gerade wieder in Deine Geschichte ein, Tante Erdmute.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 23.06.2020 die endlich weggeräumte Wäsche, Eintauchen in Selbstgeschriebenes, ein (!) angenähter Knopf.
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Stäbe.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wieviele Knöpfe sind denn noch anzunähen?
Der Näh- und Flickhaufen ist erklecklich, und ich wollte gestern wesentlich mehr als diesen einen Knopf annähen. Daß ich den einen dann doch noch schaffte, war gut. Es war ein Anfang und wird sich hoffentlich fortsetzen.
Knöpfe annähen 👍, Reißverschlüsse einnähen 👎
Hosebeine kürzen, Zwickel mit Flicken besetzen, Gürtelschlaufen annähen, Rucksacknähte reparieren … Alles mit der Hand, Nadel und Faden.
Ach nö, das alles würde bei mir lange rumliegen…
Tut es bei mir ja auch … *grummel*