2020-159 — Stoisch

Vieles gälte es auszuhalten.

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Nach zwanzig Jahren stelle ich fest, daß sich nicht viel geändert hat. Noch immer sind es Vorwürfe. Vorschriften. Hineingrätschen, wenn es nicht genau den Ansprüchen und Vorstellungen entspricht. Und um Himmels­willen nichts in eigenem Tempo und nach eigenem Willen und Vermögen, das wäre ja wie … Jedenfalls auch keinesfalls richtig. Das Ergebnis ist egal, es muß immer nach exakt diesen Regeln vorgegangen werden. Wehe, wenn nicht. Und alles andere wird abgewertet, schlechtgeredet. Das tut weh. Die Antennen sind feiner geworden.
 
Manche Geduld, über die ich lese, bewundere ich; doch ich, ich könnte sie nie aufbringen.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 07.06.2020 ein kurzer Ausflug, Rouladen, Eingepacktes.
 
Die Tageskarte für morgen ist 0 – Der Narr.

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Über Der Emil

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2 Kommentare zu 2020-159 — Stoisch

  1. wildgans sagt:

    In Richtung Veränderung würde ich doch mal genauer schauen! Es ist so viel möglich,und wenn Mist kommt, kommt es eindeutig immer von hinten aus der Vergangenheit. Man muss dem keine Beachtung schenken. Oder habe ich was falsch verstanden?

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