2020-148 — Hinnahme

Ein etwas sonderbar aussehendes Wort, nicht wahr?

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Warum nur verliere – oder vergesse? – ich so oft meine durch­aus vor­han­dene Fähigkeit, Dinge und Ereig­nisse und Men­schen so hin­zu­nehmen, wie sie sind? Ganz be­son­ders fällt mir das immer auf bei längst Ge­sche­he­nem, bei all dem, woran nie­mand – erst recht nicht ich – je­mals wieder et­was zu än­dern ver­mag.
 
Davon unberührt bleibt meine Neigung, zu hinter­fra­gen, was nicht hin­ter­frag­bar ist …

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 27.05.2020 der überstandene Handwerkerbesuch um 08.15 Uhr (mit Aufstehen um 07.00 Uhr), so viel freier Fußboden, ein im Öffentlichen Bücherschrank gefundener Film (als “Quest for Fire” gesehen 1986 zum Studentensommer in Łódź, frz. Originaltitel “La guerre du feu”).
 
Die Tageskarte für morgen ist XX – Die Sonne.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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