Ein etwas sonderbar aussehendes Wort, nicht wahr?
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Warum nur verliere – oder vergesse? – ich so oft meine durchaus vorhandene Fähigkeit, Dinge und Ereignisse und Menschen so hinzunehmen, wie sie sind? Ganz besonders fällt mir das immer auf bei längst Geschehenem, bei all dem, woran niemand – erst recht nicht ich – jemals wieder etwas zu ändern vermag.
Davon unberührt bleibt meine Neigung, zu hinterfragen, was nicht hinterfragbar ist …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 27.05.2020 der überstandene Handwerkerbesuch um 08.15 Uhr (mit Aufstehen um 07.00 Uhr), so viel freier Fußboden, ein im Öffentlichen Bücherschrank gefundener Film (als “Quest for Fire” gesehen 1986 zum Studentensommer in Łódź, frz. Originaltitel “La guerre du feu”).
Die Tageskarte für morgen ist XX – Die Sonne.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

