Das Gehen von Umwegen wird zum Hauptzweck der Einkaufstour.
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Mir fällt hier die Decke auf den Kopf. Ja, das ist ein Luxusproblem. Zuhausebleiben ist dennoch nicht wirklich möglich. Gestern war ich nicht draußen – heute mußte es aber wieder sein. Und weil mir der Zitronensaft über dem Teetrinken ausgegangen war, wollte ich irgendwo Nachschub kaufen. Ich ging also los, machte einen weiten Umweg. Ich versuchte, nicht ins Schlendern zu geraten, nicht nur am Waldrand entlangzuflanieren. Forschen Schrittes wollte ich unterwegssein. War ich auch, zumindest die ersten 8000 Schritte, bevor ich dann vorm Discounter stand. Was es bei dem und bei einem zweiten und bei einem dritten allerdings nicht gab: Zitronensaft. Also nahm ich dann Zitronen mit. Und preisgesenkte Herrgottsbscheißerle, die es vorhin »in dr Brieh« gab.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 30.03.2020 über 11.000 Schritte, notierte Erinnerungen, Maultaschen.
Die Tageskarte für morgen ist 0 – Der Narr.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wer bescheißt den Liebgott? Was da wohl gemeint ist?
Die Maultaschen. In denen konnte/kann auch in der Fastenzeit eine Fleischfüllung versteckt werden. Auf dem Teller ist ja nur Nudelteig zu sehen …
🤪