2020-085 — Stadt

Sie hat sich nicht verändert und ist doch völlig anders.

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Die Stadt verliert ihren Charakter, ihren Charme, ihr Flair, wenn in ihr der »öffentliche« menschliche Alltag fast erloschen ist.

 

 

Ja, ich war in der Stadt unterwegs, hatte etwas zu erledigen und habe knapp neun Kilometer zu Fuß zurückgelegt.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 25.03.2020 erhaltene Hilfsangebote, etwas endlich Entsorgtes, das nach langem Suchen im Schrank wiedergefundene Schneidwerkzeug.
 
Die Tageskarte für morgen ist XX – Das Gericht.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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Ein Kommentar zu 2020-085 — Stadt

  1. Roswitha sagt:

    Stimmt, auch unsere Kleinstadt wirkt gespenstisch. Und wenn die Menschen nun alles per Internet bestellen, sind die kleinen Geschäfte weg, mit den Arbeitsplätzen. Dann wird es immer so aussehen. Fast alle Läden bieten auch Lieferung an, und Beratung per Telefon, und Auswahlsortierungen.
    Ich hoffe so auf Solidarität!

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