Nº 288 (2019): Wo es wehtut

Jedes Ende kann so sein, aber die anderen Enden mag ich lieber.

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Meist ist es völlig egal, mit welchen Worten ich beginne. Und es ist egal, in welcher Kladde oder welchem anderen Medium ich einen Text notiere. Es ist sogar völlig unabhängig vom Thema; wenn ich frei drauflosschreibe, komme ich sowieso exakt zu dem, was mich am meisten beschäftigt.

Ich kann immer bis dahin schreiben, wo es echt wehtut. Entweder mir oder wahlweise auch anderen …

 

Nein, nein. Öffentlich hier in diesem Blog tu ich das ganz gewiß nicht, d. h. solche Texte werde ich hier nicht herzeigen. Dazu gab es bisher noch keine Veranlassung. Und ich hoffe, das kann so bleiben. Mir gefallen offene Enden nämlich besser. Oder gute Enden. (Und ja, einen Teil des Textes hab ich heute schon getwittert.)

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

P.S.: Am 15.10.2019 waren positiv ein paar bearbeitet Alben, der spontane Kauf einer Notwendigkeit und das gerade laufende Dr. Who.
 
Die Tageskarte für morgen ist das As der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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