So habe ich den Tag vertrödelt. Oder?
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Der Termin heute morgen war wohl zur Lebendfeststellung gedacht, denn da war nichts, was nicht schriftlich hätte geklärt werden können. Ich hoffe nur, daß meine jetzt (wieder) im System verankerte Bitte nach Terminen ab 11 Uhr ab sofort wieder Beachtung findet.
Der Rest des Tages? Schließlich war ich ja vor neun Uhr schonwieder zuhause?
Ich hab' nicht wieder in den Schlaf gefunden. Deshalb Erinnerungen herausgekramt. Kladden, Bilder. Texte im Rechner. Gescanntes Zeug angesehen. Da waren sie, die Erlebnisse vor der und ohne Angst. Die mit Zweisamkeit. Die, in denen ich mich selbst überwinden konnte. Zeiten – Momente! – sorgenlos bis glücklich. So saß ich heute da und tat etwas gegen die Angst, gegen die Traurigkeit. Wenig nur schrieb ich auf. Vieles bleibt im Kopf und nur dort. Wurde wieder sorgfältig verstaut, verpackt, verdr… – doch, auch verdrängt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 18.09.2019 waren positiv daß das Nitro schnell half, die vielen “vergessenen” Erinnerungen, Rühreier mit gebruzelter Mettwurst.
Die Tageskarte für morgen ist VIII – Die Waage.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


sorglos war ich nie. DAS zu akzeptieren fällt nicht leicht.
Für mich sind mein „sorgenlos“ und Dein „sorglos“ zwei verschiedene Dinge. Und es gab wirklich Momente, in denen ich bar aller Sorge war, mir um nichts Sorgen machen wollte und es auch nicht brauchte.
Selbstversändlich sind wir verschieden. Momente von Sorglosigkeit gab es auch bei mir, aber in der ZUsammensicht sieht das nicht so aus.
Wenn Du wirklich Phasen von Sorglosigkeit erlebt hast, sollten solche Zustände wieder möglich sein, denke ich.