Doch des Verlierens gewißsein.
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Manchmal ist offline wichtiger, interessanter, raumgreifender, erfüllender als online. Seltsamerweise auch bei mir.
Habt ihr vielleicht gemerkt. An meinen Blogeinträgen, an den (nicht geschriebenen) Tweets, an Bestätigungen für dies und das.
Jetzt ist es “gut”, vorbei, jedenfalls beinahe. Noch ein wenig aufräumen. Zum Entsorger fahren. Werkzeug reinigen, sortieren, wegräumen. Auf das Vermissen einstellen. Das ist übrigens das Schwierigste. Dieses Vermissen. Von dem ich noch nicht weiß, wie lange es dauern wird. Weil alles so kompliziert ist und so belastet aus den Vergangenheiten. Und es stark sein wird, dieses Vermissen, wie jedes verdammte einzhelne Mal. Das ist, was heute Nacht und morgen geschehen wird.
Natürlich jammere ich gerade. Und das, obwohl ich meine “Kampferfolge an der Heimwerkerfront” gebührend feiern dürfte. Jetzt nämlich hat die Ein-Mann-Feierabendbrigade ihr geplantes Pensum geschafft, (beinahe) alles erledigt. Das in Angriff Genommene ist fertig. Grund genug, ein nettes Abendessen beim Griechen oder Italiener zu genießen. Ja. Das wäre wirklich angemessen. Aber noch besser ist es, den Abend zu zweit mit Leberwurstbrot und Grüner Gurke und Knoblauchquark und lokalem Bier und gegenseitigem Rückenschrubben zu beschließen, ehe es zu Vorspiel und Nachspiel (ohne Fußball!) kommt.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19.06.2018 waren “Fertig!”, direkte Fragen, Ruhe.
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Kelche.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Diese gänsehauterzeugende Erotik beim Rückenschrubbeln, hach, ach. Herrlich! Nicht nur „manchmal“ ist offline besser!
Und erst das Haarewaschen …