Aber ich gehorche der Vernunft.
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Nachdem ich jetzt meinen ersten Roman veröffentlicht habe, kann ich mich auf den nächsten Höhepunkt meines Lebens konzentrieren. Wobei: Müssen es denn immer Höhepunkte sein?
Aus Erfahrung: Das Vermeiden von Tiefpunkten finde ich ebenso absurd wie die Erwartung, daß das Leben aus nichts anderem als der Aneinanderreihung von Höhepunkten besteht. Das ist beides nicht das, was zu einem lebenswerten Leben gehört. Denn alles, was mich erfreut, glücklich macht, kann das nur, weil es auch weniger bis nicht erfreuende und glücklichmachende Momente, Zeiten gibt. Realistisch ist es wohl, mit beidem zu rechnen, beides zu fürchten und zu hoffen.
Woher rührt denn dieses Streben nach Besserem? Dabei bleibt doch die Mühe um das Gute auf der Strecke … Ich weiß, ich wiederhole mich gerade. Vielleicht …
Es scheint mir vernünftig, heute nicht weiterzuschreiben.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14.01.2018 waren das Ausschlafen, das Schaumbad, ein gelöstes Problem.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Münzen.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Stehst du jetzt nicht unter Leistungsdruck? Der erste Roman ist fertig, der zweite muss mindestens genauso gut werden. Hast du schon eine Idee? 😉
Erst muß der erste noch einen Verleger finden. Solange hab ich Zeit für einen nächsten 😉
Bei der positiven Beurteilung deiner Leser wird dies sicherlich das kleinste Problem sein. 😁
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Einen Roman veröffentlicht? Gratulation! Das ist ja ein Meilenstein. Wünsche einen guten Start in die neue Woche!
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Den „homöopathischen Roman“ von gestern …
:D!!!
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