Nicht nur eine Frage des Gehörs
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Manchmal fühle ich mich so taub, daß ich direkt unter einer schlagenden Glocke schlafen könnte; viel häufiger aber ist mir die Stille viel zu laut – und das Kratzen der Feder auf dem Papier läßt mich zusammenzucken, fast so sehr wie die von mir niedergeschriebnen Worte.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 21.03.2017 waren ein geteiltes Geheimnis, geteilte Freude über etwas Wiedergefundenes.
Die Tageskarte für morgen ist der Ritter der Münzen.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Geräuschempfinden hängt von so viel inneren Gegebenheiten ab, dass ich darüber auch immer wieder staune.
Vielleicht magst du deshalb so den Schnee, weil er keinen Krach macht 😉
Aber auch Schnee macht Geräusch: Dieses leisklingelnde, wenn eine Flocke sich auf die anderen legt … Das Knirschen unter den Füßen … Das Wimmern, wenn Flocken auf meiner Haut schmelzen …
Schön beschrieben!
Liebe Grüsse. Priska