Zum Verzweifeln? Nein.
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Etwas zu beenden, das mir nicht guttut: Warum nur fühlt sich das so falsch an, so nach Verlust und “Versagen”?
Was mir so anerzogen, antrainiert wurde, zum Teil sogar von mir selbst … Jetzt ist es genug. Weg damit.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 26. Oktober 2016 waren meine Entscheidung, der vergnügliche Nachmittag/Abend.
Tageskarte 2016-10-27: 0 – Der Narr.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Woher kennst du meine Gedanken?
Meine Gedanken. Deine Gedanken. Menschengedanken.
Von der Gesellschaft und der Familie geprägt, verinnerlicht,
Du kannst es schaffen!
Es war nicht mehr notwendig, als diese Entscheidung zu treffen. Das habe ich bereits getan.
Einfach allerdings ist es ob der damit verbundenen Grübelei nicht gewesen.