Ein Senryū, ein Haiku? Das Monatsgedicht.
To get a Google translation use this link.
Und ich war den ganzen Nachmittag draußen unterwegs, ohne ein einziges vernünftiges Bild zu machen …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 17. Februar 2016 waren Post aus Hamburg, leckere Schokolade, das von Piri eingesprochene Gedicht, Schnee – ja Schnee! – und eine wärmende Stimme.
Tageskarte 2016-02-18: Die Königin der Stäbe.
© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wir mögen ja auch unvernünftige Bilder. 😉
Neeeee. Alles unscharf, verwackelt — höchstens für Twitter geeignet. Ehrlich.
wie ist das Foto verwackelt vor Kälte ! Sichtbar !!!!
Liebe Grüße Christin
Es war nicht der hellste Tag –die Belichtungszeiten vom Telefon waren hoch, um 1/10 s herum. Das wackelt in der Hand …
😉
Was willst du denn mit „vernünftig“? Hast du so`n Ding im Kopf, welches dich verpflichtet, „gute“ Fotos zu machen? Wer entscheidet?
„Vernünftig“ hieß in dem Fall: verwackelt und unscharf, weil es für das Telefon schon zu dunkel war bzw. im Weiß keine Kontraste zum Scharfstellen des AF gefunden wurden.
Mit Verlaub, lieber Emil,
mit dem Gedicht hast Du mir eben ein Bild gesendet 😉
Liebe Grüße,
Silvia
Oh, bittesehr. Welches?
Na, weinender Schnee, in Deiner Hand.
Ja … *seufz*
Hach…
Ich sehe ihn.