Nº 049 (2016): Februarschnee.

Ein Senryū, ein Haiku? Das Monatsgedicht.

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Nur ein paar Flocken
In meiner eiskalten Hand.
Kristalle weinen.

Ein Senryū.

 

 

Und ich war den ganzen Nachmittag draußen unterwegs, ohne ein einziges vernünftiges Bild zu machen …

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 17. Februar 2016 waren Post aus Hamburg, leckere Schokolade, das von Piri eingesprochene Gedicht, Schnee – ja Schnee! – und eine wärmende Stimme.
 
Tageskarte 2016-02-18: Die Königin der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Nº 049 (2016): Februarschnee.

  1. Sofasophia sagt:

    Wir mögen ja auch unvernünftige Bilder. 😉

  2. wie ist das Foto verwackelt vor Kälte ! Sichtbar !!!!
    Liebe Grüße Christin

  3. wildgans sagt:

    Was willst du denn mit „vernünftig“? Hast du so`n Ding im Kopf, welches dich verpflichtet, „gute“ Fotos zu machen? Wer entscheidet?

    • Der Emil sagt:

      „Vernünftig“ hieß in dem Fall: verwackelt und unscharf, weil es für das Telefon schon zu dunkel war bzw. im Weiß keine Kontraste zum Scharfstellen des AF gefunden wurden.

  4. S. Meerbothe sagt:

    Mit Verlaub, lieber Emil,
    mit dem Gedicht hast Du mir eben ein Bild gesendet 😉
    Liebe Grüße,
    Silvia

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