Und er macht sich auf den Weg
To get a Google translation use this link.
Alles geordnet für drei Monate Unterwegssein. Aus dem Leben getreten unterwegssein. Die Normalität verlassend intensiv weiterleben. Einen leeren Raum schaffen wie einen Ballon und den dann nach und nach mit Neuem füllen: mit allem, was am Wegesrand zu finden ist, was auf dem Weg im Inneren zu finden ist, nach außen drängt und dann doch im Ballon landet. Nachdenken und Schreiben über eine Art von Tod, die solch ein Abschied wohl ist …
Mutig.
Übermütig?
Besessen vom Willen, zwanzig Jahre später einen Kreis zu schließen.
Auf dem Weg ans Nordkap, ab heute #ansKap live bei Twitter und in seinem Blog …
Meine Sehnsucht und mein Fernweh nimmt er mit, dieser Teufelskerl von Irgendlink
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14. Juni 2015 war der Nachmittag am Strandbadstrand.
Tageskarte 2015-06-15: Die Zwei der Kelche.
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Hach! Ich freu mich sehr über diesen deinen so feinen Text!
Hab telefoniert mit dem Drateselreiter. Der war traurig ob Deiner Abreise
Nun ja, das lässt sich vermutlich nicht ändern? Weil … ich kann ja nicht mit. Aber ich freue mich schon jetzt auf die Zeit in Schweden in einem Monat … Das ist das Schöne an Abschieden: Die Vorfreude. 🙂
Und wann, lieber Emil, pilgerst du mal in das Weltkaff nebenan? Die S-Bahnen sind zwar immer rappeldickepustevoll, aber einmal geht das schon. (Zur Not bekommst du in Grünau einen Eimer mit kaltem Wasser für die Füße. 🙂 )
Im Haus des Buches oder im Museum für Druckkunst kann es recht interessant sein.
Ach Gudrun … Ich paß doch so gut zu meinen Möbeln …
Hi Emil,
Superinteressant davon zu lesen. Bin auch gerade unterwegs schon seit dem 8. Mai, dem Tag der Befreiung wie unsere Nachbarlaender ihn bezeichnen. Lange sogar auf derselben Route „Nordkap – Malta“, sogar ebenfalls mit Drahtesel, nur schiebe ich ihn die meiste Zeit nebenher ganz nach dem Motto „Wer sein Rad liebt, der schiebt“. irgendwann einmal folgt ein Bericht und als Spezialität mache ich das Ganze wieder mal fast ganz ohne Geld, was das Schönste, aber auch Schwierigste an der Sache ist… 🙂
Habe vergessen zu schreiben, dass ich von München aus losgezogen bin Richtung Süden