Das Letzte
To get a Google translation use this link.
Nur kurz war die Flamme zu sehen. Der Wind – ein Wind, den ich nicht spürte – löschte sie einfach sofort wieder aus. Und es blieb nur einen kurzen Moment noch ein Fünkchen Glut, welches traurig verging. Dann war es stockdunkel. Laut fluchend ich lief weiter, hatte ich doch noch etwa 20 Minuten Fußweg bis nach Hause, 20 Minuten bei Tageslicht, wohlgemerkt. Jetzt, mitten in der stockfinsteren Nacht und in diesem dichten Nebel, würde ich wohl viel länger brauchen. Und weil mir soeben mein letztes Streichholz seinen Dienst nicht erweisen konnte, warf ich meine letzte Zigarette in die Dunkelheit.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 2. April 2014 war das Ausschlafen, der geschaffte Streß beim Streamen, der Feierabend.
Tageskarte 2014-04-03: Neun der Münzen.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ach, das ist bitter. Als ehemalige Raucherin kann ich Dich verstehen. 🙂
Oh, es ist Nichterlebt.
Ach herrje, das hab ich übersehen. Aber es könnte ja durchaus auch passiert sein. 🙂
Deshalb freut es mich ja auch, wenn es für wahr genommen wird 😉
🙂
Nachempfindbar grausam 😉