Vieruhrzweiundzwanzig, nurachtgrad (Nº 269)


Traumresultat Verwirrtext

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Ich wurde aus dem Haus gegangen (noch als die Sonne schien) und habe Wolken aufgehangen. Da ging mir ein Licht auf, das nannte ich » MOND « und trug es fortan im Kandelaber über alle Treppen und Äcker meines Wolkenschlosses.

Als ich mich wieder niederlegte direkt auf dem Brunnenrand, weinten alle Wolken – und mir regnete es mein Wolkenschloß unterm Hintern weg. So wurde ich gefallen, auch aus allen Wolken.

Aber warum wurde ich aus dem Haus gegangen?

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 25. September 2013 war das kurze Treffen.

© 2013 – Der Emil. Der Text steht unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Vieruhrzweiundzwanzig, nurachtgrad (Nº 269)

  1. Wow, ist das schön! Danke, danke für diesen schönen kleinen großen poetischen Text.

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