Liebeserklärung (Nº 265)

Mindestens eine ähnliche möchte ich bekommen

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» Meine Gefühle für dich sind nicht von irgendetwas abhängig. Ich urteile nicht über dich. Ich verliere nicht die Geduld mit dir. Ich bestrafe dich nicht. Ich liebe dich. Das ist alles. Schlicht und einfach. [ … ] Du hast keinen Grund, jemals etwas vor mir zu verbergen. Verstanden? Ich gehe nicht weg. Ich werde immer für dich da sein. «

 

Alyson Noël: Evermore. Das dunkle Feuer. S. 110
1. Auflage 2010. Bd. 4 der Serie. ISBN 978-3-442-20378-9
© Page & Truner / Wilhelm Goldmann Verlag München 2010.
 
 

 

In diesem (!) Buch. Naja, Mädchenliteratur eben … Wer hat eigentlich “angeregt”, daß Männer soetwas nicht lesen (wollen)? Oder stecke ich doch im falschen Körper fest?

 


Vergeßt bitte nicht, wählen zu gehen!

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 21. September 2013 war die geschaffte Hausarbeit.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Liebeserklärung (Nº 265)

  1. colorsigns sagt:

    das gefällt mir sehr ! Dir einen schönen Sonntag
    herzlichst Christin

  2. Faktoid sagt:

    einfache Wahrheiten… die schwersten.

  3. puzzleblume sagt:

    Schön, In einer Zeit solcher ängstlichen, halbherzigen und egozentrischen Gebilde wie sogenannte „Freundschaft plus (friendship plus benefits)“, wo weder die Freundschaft noch das Plus im Hinblick auf das Du viel Wert hat, erst recht.

    • Der Emil sagt:

      Wenn der Satz „Ich liebe Dich.“ einfach ersetzt wird durch «Ich bin Dein Freund.» – auch dann stimmt es komplett.

      Ist das die Kunst einer echten Liebe: Daß eine tiefe, wahre Freundschaft dabeisein muß?

  4. S(tef)unny sagt:

    …. mittlerweile denke ich dass das nur wahr und dauerhaft zwischen Eltern und Kindern sein kann, wenn überhaupt ….. trauig …

    • burakumi sagt:

      Das war auch mein erster Gedanke, so eine Bedinnungslosigkeit sollte zwischen Eltern und Kindern herrschen, ob sie zwischen anderen Menschen möglich ist, bin ich mir nicht sicher. Aber ev. ist das Teil der Begeisterung die wir (Frauen) für diese Mädchenliteratur haben: sie vermittelt uns, dass die Möglichkeit besteht, das es doch so sein könnte.

      • Der Emil sagt:

        Ich glaube noch daran, daß so eine Liebe möglich ist, nicht nur zwischen Eltern und Kindern … Ich habe sie auch erlebt.

        (Okay. Ich stecke im falschen Körper 😉 )

  5. Pingback: Traurig | Stefunny's Weblog

  6. So eine Liebeserklärung zu bekommen wäre wunderbar.

  7. Das Zitat finde ich wunderschön!

    Mein erstes Buch wurde von meinem damaligen sog. „Verleger“ als „Frauenliteratur“ eingestuft, was bisher jede/r Leser/in, mit der/dem ich mich darüber unterhalten habe, als blanken Unsinn bezeichnet hat. Auf solche Schubladen ist also eher sowieso kein Verlass. Lieber selbst lesen und urteilen; das ist noch immer die schönste „Fundgrube“! ;o)

  8. Mindestens so etwas ähnliches möchte ich eines Tages empfinden …

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