Essenz aus 40 Minuten Kunst
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Das in meinem Einblick in meinen Kopf gemachte Versprechen löse ich heute ein.
Das Besondere an der Livestream-Radioart-Session von Tetsuo Kogawa und Knut Aufermann war für mich der Eindruck, die ganze Zeit ein Didgeridoo zu hören. Ein sonorer Brummton, nein, eine sonore Melodie brummte bis in meinen Körper hinein. Und ich erinnerte mich an die Klänge im Bienenhaus meines mecklenburger Großvaters …
Das Summen eines Bienenschwarms
zeigt mir neben der Gefahr auch an:
Unsere Welt scheint noch in Ordnung zu sein.
Ein 28er nach Helmut Maier.
Sonst habe ich Angst vor den Gelbgestreiften, heftige Angst. Das war vor meinem Tritt in ein Nest von Erdbienen oder -wespen nicht so! Aber seitdem gehe ich in Deckung, ergreife die Flucht, wenn ich solches Brummen höre. In der Glashalle des Händelhauses allerdings ging es mir richtig gut.
Das Brummen und Vibrieren im Solarplexus – daran werde ich mich immer wieder erinnern …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 15. Juli 2013 waren ganz viele gesichtete Bilder, die ich sogar ein wenig ordnen konnte.
© 2013 – Der Emil. Der Text steht unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Den 28er finde ich sehr schön! So geht es mir nämlich auch. Und üblicherweise hat man von den GelbSchwarzGestreiften nichts zu befürchten. Es sei denn, man „tritt“ sie aus Versehen. Dass das kein Spaß für Dich war, glaube ich sofort. Oha!
Was noch viel schöner war: Das Gefühl. ein Didge direkt über meinem Solarplexus zu haben …
Mit den Tierchen hab ich es mir verdorben – als Zehnjähriger einige Stiche unter dem vom Fuß bis zur Leiste reichenden Gips zu haben, prägt.
Der 28er gefällt mir auch ausgesprochen gut. Ich muss sogleich an „More than honey“ denken.
Und zur allgemeinen Weiterbildung habe ich dann noch den Solarplexus ergoogelt ;o)
Huch. Das war wieder so ein Begriff, bei dem mir das Nervengeflecht im Bauch sagte: „Kennt jede(r)!“