Nun ist es bald geschafft
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Gestern war der vorletzte übervolle Tag. All die Aktivitäten waren zwar welche, die mir Freude bereiten, mir Spaß machen – aber nach dem heutigen Tag geht es langsamer, bedächtiger voran (hoffe ich).
So ganz nebenbei lernte ich ja wieder ein paar Worte Französisch. Und sogar einige Worte einer afrikanischen Sprache (Mòoré – ich bin jetzt in der Lage, in dieser Sprache “Wie geht’s?” (Yaa wana?) und “Danke.” (Baraka.) und “Gute Arbeit!” (Ney paongo!) zu sagen.
Irgendwie ist das schon … bekloppt. Wozu mache ich sowas?
Den Buchfink las ich gestern auch. Anders als sonst. Über einem Klangteppich (“friction in the void”) passierte alles andere. Und alles andere kam – bis auf zwei Ausnahmen – hier aus der Stadt. Und der näheren Umgebung. Etwas anderes ausprobieren wollte ich – ob ich es wiederhole, weiß ich nicht.
Wer die Sendung (nochmal) hören möchte, hat am Montag von 11 bis 12 Uhr dazu Gelegenheit (hier ist der Stream zu finden) oder fragt mich nach einer anderen Möglichkeit (das geht hier per Kommentar).
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 31. Mai 2013 waren die Arbeit mit Allesan und der gelungene Buchfink in dieser experimentellen Form.
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Ney Pronto! Und ab heute kannst Du versuchen, es langsamer anzugehen.
Du meinst, es ist bekloppt eine andere Sprache zu lernen oder auch nur ein bisschen davon? Finde ich nicht. Und wozu Du das überhaupt machst? Weil es Dich Sprache eben interessiert, was ich im Laufe der Zeit so mitbekommen habe und es Dir Spaß macht. Und irgendwas zu wissen oder zu können schadet ja bekanntlich nicht.
Ich hab das früher auch gerne gemacht. Ein paar Brocken von da und von dort und dann ging ich mal in einen Spanischkurs. Einfach so, weil es mir Spaß gemacht hat. Dass ich in der Zwischenzeit wieder viel vergessen hab, ist halt eine andere Geschichte. 🙂
LG Gabi
Sowas Blödes! Mein Handy hat aus „ney paongo“ „ney pronto“ gemacht, ohne dass ich es bemerkt hatte.
Angeblich hält das ja das Gehirn jung:) das sprachenlernen. Ein früherer Dozent hat angeblich noch bevor er seine Kinder weckte morgens immer griechisch gelernt 15 min täglich er war im Denken beweglich soweit scheint die Theorie zu stimmen.