Nur leicht verändert
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Gestern habe ich eine Geschichte viel zu oft gelesen.
Eine Geschichte, einen Text, der mir tatsächlich aufs Gemüt schlug.
Nicht von mir. Mir privat zugegangen.
So saß ich und las. Einmal. Nocheinmal. Ein drittes Mal.
Immer wieder alle zehn Seiten.
Bin beschäftigt damit.
Hab alles andere kurzzeitig beiseitegelegt.
…
Wie beschissen es mir doch all die Zeit ging …
…
Wie gut es mir doch all die Jahre ging …
Ich muß nur meinen Blick ein wenig anders fokussieren …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 11. März 2013 war die funktionierend Nachtschleife.
© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Manchmal reichen schon ein paar wenige Worte, um felsenfeste Überzeugungen zum Einsturz zu bringen.
Es reichte bei mir auch schon ein einziges …
Dinge haben eben immer 2 Seiten, man kann sie so sehen wie man sie braucht 😉 ob das nun immer gut oder schlecht ist, weiß ich auch nicht, aber wie du eben sagst der Blickwinkel macht es aus !
Manchmal ist es so das ich mich schlecht fühle und spüre auch es geht mir schlecht, dann sehe ich das es einen anderen Menschen, in meinen Augen gesehen und mit meinem Herzen gefühlt, noch schlechter geht …schon denke ich, man es geht mir doch noch gut, denn der andere hat ja noch ein schwereres Paket zu tragen.
Dieser Andere sieht es vielleicht genauso … nur umgekehrt… man ich bin ja gut dran… TB ist echt schlimmer dran… ^^ eben der Blickwinkel … 😉
LG TB
Beide Blickwinkel haben ihre Berechtigung und ihre Wahrheit…