Nur Wetterbedingt.
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Novembernebel läßt Tropfen
über die Fensterscheiben rinnen.
Und ein Abschied läßt Deine Tränen fließen.
Drinnen wie draußen ist es kalt
und nichts ist zu sehen außer: Grau.
Du mußt durch einen tiefen Winter gehen.
Ein doppelter 28er nach Helmut Maier.

Wetter
Drinnen wie draußen … Stimmungsbild.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. November 2012 waren der geschaffte Hausputz und die fortgeschrittene Planung (und ich hatte keinen Abschied).
© 2012 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
309 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 121 words)


Nein, so grau war es bei uns noch nicht.
Igitt, was habt Ihr denn für Wetter. Soll ich Dir mal zur Aufheiterung eins aus HH schicken? Hier scheint die Sonne. Kalt ist es aber auch.
Ach, mir gefällt der Nebel doch! macht alles so „wattig“ …
Der November ist nicht der schlechteste Monat, er ist gut zum Nachdenken und Innehalten – wir müssen nur schauen, dass wir nicht im Nebel versinken…
Oder uns darin auf ewig verirren.
Das nebelige Foto gefällt mir und ein Abschied läßt Deine Tränen fließen.
wer jetzt nichts hat, keinen Menschen, kein Haus, der wird lange warten müssen … freie Widergabe, freie Assoziationskette an einem freien Sonntagmittag
Hmm..das ist ja Pech…
(bei uns war es früh wunderbar… wir waren stundenlang im Wald , herrlich!!!..nix November Blues..)
LG, Petra
Das war das Sonnabendwetter – aber heute ist es nicht viel besser 😉
Wo ist mein Vierzeiler?
Der erscheint heute noch – ist in Arbeit 😉
Ja, das ist sehr novembrig.
Und gefällt daher auch sehr!
mb
uuuuh, das ist ja echt novembrig-grau.
Nicht dass mir Nebelstimmungen auch gefallen würden, jedoch Dein Text und das Bild passten leider sehr gut zu meiner ganzen Tagesstimmung am Samstag. Das fand ich leider nicht so toll. 🙁
LG Gabi
Weißt Du, ich kann diese Stimmungen mittlerweile besser aushalten. Wenn es die nicht gäbe, wüßte ich ja manchmal überhaupt nicht, wie schön das Leben sien kann und ist.