Lagerfeuerromantik (#252)

Oder: Männergespräch

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Feuer

Beinahe wie im Neandertal.
Unbearbeitet.

 

 

Verpacke Deine Botschaft, Freund,
Nicht immer wieder in Metaphern,
Die ich als Mann nun einmal nicht verstehe.
 
Erzähle mir doch, was Dich stört
Und wo ich Dich verraten habe.
Danach laß uns am Feuer sitzend schweigen …

Ein doppelter 28er nach Helmut Maier.

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 7. September 2012 waren eine erledigte (eher unangenehme) Aufgabe und ein Grillabend.

© 2012 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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252 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 119 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Lagerfeuerromantik (#252)

  1. Amelie sagt:

    Der Untertitel könnte auch lauten: Gespräch zwischen einer Frau und einem Mann.
    Allerdings kann der Mann den ich kenne, nicht schweigend am Feuer sitzen …
    Ich wünsche Dir einen Samstag zum Ausschlafen und Genießen. Warst Du schon in der FreiRaumGalerie?
    Gruß Amelie

  2. Himmelhoch sagt:

    Dieses durch einen Korb gebändigte Lagerfeuer – ein sehr schönes Foto. – Die Worte dazu kann eine Frau, die alles ausdiskutieren möchte, schlecht nachvollziehen. Aber sie gefallen mir, sind mir vorstellbar.

    • Der Emil sagt:

      Gemeinsam schweigend ins Feuer starren (und ab und zu einen Schluck dabei trinken, meist Bier oder Whiskey o.ä.) ist ein wichtiges Männerfreundschaftenritual.

  3. Frau Momo sagt:

    Ich bin sowieso eine Freudin klarer Worte, auch wenn sie unangenehm sind.

    • Der Emil sagt:

      *kicher* Ja, wenn nun auch schon Männer keine klaren Worte mehr sprechen, sondern alles höflich und lieb und freundlich „durch die Blume“ sagen zu müssen glauben: Wo kommen wir denn dann hin?

  4. Elvira sagt:

    Ich wünsche Dir dies Freundgespräch – auch ohne Feuer.
    Hab ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße von Elvira

  5. Bild und Wort könnten passender und harmonischer nicht sein. Ich bin beeindruckt!

  6. Ellen sagt:

    Irgendwie denke ich soeben an einen tibetischen Spruch:
    Nicht alles muss gesagt werden, wenn Du es durch Nähe spüren kannst

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