Oder: Nenne mir fünf …
… aufeinanderfolgende Wochentage, ohne den Bestandteil “-tag” zu verwenden!
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Das Ganze bitte auch noch in deutscher Sprache und nicht in einem Dialekt, sonst wäre es ja zu einfach. Na gut, englisch heißen alle Wochentage “irgenwas”-day, französische Sprache habe ich nie gelernt. Aber russisch kann ich’s noch:
Ponedjelnik, Wtornik, Sreda, Tschetwerg, Pjatnitza, Subbota und Wosskressenje
Понедельник, вторник, среда, четверг, пятница, суббота и воскресенье.
Und da ist nicht ein einziges Mal der Tag (Djen, день) dabei. Und von Sonnabend (Subbota, суббота) kommt auch der in der DDR beliebte Subbotnik.
Also? Nein, das ist doch nicht schwer.
Fünf Wochentage. Aufeinanderfolgend.
…?
Ohne “-tag”, ja, und auf Deutsch, bitte.
…???
Mittwoch und Samstag? Ach komm, im Osten hieß das doch Sonnabend. Durchgehend Sonnabend. Zumindest in allen offiziellen Publikationen. Also gut: Mittwoch und Sonnabend. Oder wie es in meinem Dialekt so schön klingt: Sunnohmd.
Das sind zwei, und die folgen nicht aufeinander. So geht das nicht.
Na?
Keine Idee? Soll ich …?
Na gut, aber ich sag doch, daß es ganz einfach ist (Anm.; Markieren hilft!):
Vorgestern, gestern, heute, morgen und übermorgen.
…!?
Aber natürlich sind das Wochentage. Fünf aufeinanderfolgende Wochentage. Ich hab sie ja nur mit anderen, aber allen bekannten Bezeichnungen genannt.
Wirt!? Noch zwei Bier und zwei Doppelte auf den Deckel von meinem Kumpel hier.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14. August 2012 waren SHG und eine unverhoffte Begegnung mit einem, der Freund Hein gerade nochmal entgangen ist.
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Ich habs gewusst, aber steht ja schon da, hm. Nu dann doch mit Dialekt?
Maandich, Dinnstich, Mittwich, Donnerschdich, Freidich *duckundweg*.
Tschüssi Brigitte
Liebe Brigitte, kommst du aus der Lausitz?
Im Altenburgschen gibt es ähnliche Bezeichnungen. 😀
Ich habe gerade mal bei dir gelesen. Die Lausitz ist es nicht. Weit weg aber auch nicht.
Nee, Gudrun, ist bissl weiter weg, bin aus dem Erzgebirge :-).
Ich hab’s gelesen, liebe Brigitte. Ehrlich, um deine Gegend beneide ich dich.
Ich gebe zu, ich steh aufm Schlauch
Jetzt aber nicht mehr?
War’n schöner Spätnachmittag.
Nö! Jetzt habe ich kapiert. Nach der privaten Erklärung *grins* Und ja, war ein sehr schöner äh Abend
Emil, du Schelm! 😀
Ja.
und ein extragroßes Dankeschön!
Übergestern … sagte mal mein Sohn, als er noch klein war ;o)
Ich habs, wie empfohlen, markiert. Danke, Emil, ein Lächeln hast du gezaubert. ^^
Ich hab damals auch gelacht, als ich die zwei Bier zapfte und selbige und die zwei Nordhäuser hinstellte und anschrieb 🙂
hellblau – zitronengelb – graublau – rosa – schwarz – orange – weiß
Ich bin Synthikerin (googlen unter: Synästhesie) und sehe die Wochentage als Farben….
Das güldet nicht! 🙂
Ernsthaft gefragt, falls Du Musik riechen kannst: Wonach riecht Händels „Feuerwerksmusik“?
😆
Nett – danke!
Wenn ich den Dialekt von hier könnte, dann gäb es den „Zistich“ oder sowas, das ist der Dienstag. Ich hörte das und hatte keinen Plan, wann das sein soll….
..grüßt dich Monika
🙂 und liebe Grüße!