Zum Karfreitag: Spaß und Religion (#097)

Wie paßt das zusammen?

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Heute denke ich wiedereinmal laut nach. Für viele wird der Text vielleicht unverständlich oder überflüssig oder einfach uninteressant sein. Andere werden sich wunderbar darüber aufregen können. Mancher wird vielleicht überrascht sein. Wer nichts über Religion lesen und nicht darüber nachdenken möchte, wird an diesem Text nicht viel Freude haben …

Heute ist Karfreitag.

In manchen Gegenden dieses Landes (BRD) sind zum Beispiel Tanzveranstaltungen an diesem Tag nicht gestattet. (Gut, das führt nur dazu, daß der Beginn auf morgen früh 00.01 Uhr verlegt wird.) Aber heute und am Volkstrauertag und am Toten- oder Ewigkeitssonntag und am Buß- und Bettag und an Allerheiligen und an Allerseelen sind “Belustigungen” vielerorts nicht gestattet.

Seltsam, daß solche gesetzlichen Regelungen noch immer existieren.

Noch seltsamer, daß den heutigen Regierenden solche Regelungen noch immer notwendig erscheinen.

Seltsam, daß sie überhaupt einmal notwendig gewesen sein sollen.

Die starren Regeln, die die (römisch-katholische) Kirche (sintemalen) für notwendig hielt und hält, haben nur recht wenig mit meiner Religiosität zu tun. Glaube und die Institution Kirche sind schon lange nicht mehr eins.

Jedenfalls werde ich, der ich schon irgendwie an einen Gott o.ä. glaube und wieder Glied einer Kirche bin, vielleicht heute abend feiern gehen.

Und die, die das angesichts der mir durchaus wohlbekannten Bedeutung des Karfreitags mißbilligen, die frage ich reinen Herzens:

«Glaubt ihr, der Zimmermannssohn würde es auch verbieten oder als unangemessen verurteilen?»

Ich bin nicht der erste und schon garnicht der Einzige, der darauf hinweist, aber ich tu es öffentlich. Vielleicht bedenke ich viel zu selten, was er in meiner Situation getan haben würde.

Blasphemie? Nein, weil ich keinen Glaubensinhalt verneine, verhöhne oder verfluche. Sondern “nur” eine Regelung nicht respektiere, deren Sinnhaftigkeit anzuzweifeln ist.

Ein sonniges Osterfest wünsch ich allen Lesern.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 5. April 2012 war die sauber klingende Sendung, die so viel Arbeit gekostet hat.

P.P.S.: Falls mich heute jemand in LE (im Zoo) sieht: ruhig ansprechen. Ich würd mich freuen.

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Über Der Emil

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27 Kommentare zu Zum Karfreitag: Spaß und Religion (#097)

  1. Follygirl sagt:

    Es wird Dich sicher nicht verwundern…ich stimme Dir zu. Halte nix von diesen starren Regeln und aus dem Kirchenverein bin ich schon ganz lange raus. Hab mir so meinen eigenen Gedanken zum Thema Glauben gemacht, damit lebe ich gut und mein Seelenheil ist auch gerettet.
    LG, Petra

  2. Frau Momo sagt:

    In Hamburg streiten sie gerade, ob der Dom (der große Jahrmarkt hier) nicht doch endlich auch am Karfreitag öffnen darf, was er bisher nie durfte.
    Ich bin zwar Christin, finde aber, das es nicht sein kann, das ein ganzes Land still zu sein hat, weil Christen das so wünschen (ich übrigens nicht).
    Hinter dem Wunsch der Öffnung steht natürlich seitens der Schausteller ein rein wirtschaftliches Interesse, das aber auch nachvollziehbar ist. Auf dem Heiligengeistfeld zu stehen ist ja auch nicht umsonst.
    Menschen, die heute Ruhe und Stille suchen, werden sie finden können, aber deshalb sollten Menschen, die das nicht suchen und für die dieser freie Tag vielleicht einfach einer ist, den man mit Familie und Freunden begeht, auch feiern dürfen.
    Früher konnte man ja kaum das Radio anmachen, so tragend war die Musik, so schwer die Inhalte… das geht ja inzwischen.
    Jedem das Seine, das ist eh meine Devise und warum sollten nicht auch Menschen auf den Rummel gehen können. Sind sie deshalb die schlechteren Christen, so sie denn welche sind. Uns findet man auch höchst selten in einer Kirche und in einem Gottesdienst. Und ich würde glatt behaupten, wir leben mehr nach christlichen Werten, als so mancher, der jeden Sonntag in die Kirche geht.
    Viel Spaß im Zoo heute!

  3. nextkabinett sagt:

    Sorry, dass ich hier entschieden widerspreche! Ich finde, Christen haben in diesem Land das Recht, ihren höchsten Feiertag in Stille zu begehen. Wir sind nun mal ein christlich geprägter Kulturkreis und die christliche Religion führt ja ohnedies schon bald eine endgültige Randexistenz. Ich finde, es stünde uns gut zu Gesicht, wenigstens dies letzte Bischen, worauf die katholische und die evangelische Kirche (Hamburg ist ja primär evangelisch) beharren, zu respektieren. Würden wir uns konkret vor Augen führen, worum es Christen heute eigentlich geht, dann könnten wir auch mal ohne Probleme auf ein paar Tage Spaß und Spiel verzichten. Schade drum. Nun bin ich weniger kirchlich, als es den Anschein hat, dafür aber philosophischer, als ich es herauskehre. Trotzdem respektiere und akzeptiere ich dieses Wenige, worauf die Kirchen hierzulande beharren. Auch finde ich es gut und richtig, keine 52 verkaufsoffenen Sonntage zu haben.

    Sorry, bester Emil, aber wolltest Du nicht mal ins Kloster gehen? Weißt Du überhaupt, wovon Du da redest? Worüber schreibe ich eigentlich in der Kabinettsküche?
    Und liebe Momo, sicherlich leben wir alle mehr nach christlichen Werten, als es uns bewusst ist. Gott sei Dank, sage ich mal an dieser Stelle. Allerdings wissen die Kirchgänger genau, warum sie in die Kirche gehen. Denn der Gottesdienst ist für diese lebendiger Ausdruck ihres Glaubens, auch wenn es vielen – weil sie keine Ahnung haben – als altmodischer Quark erscheint. Und der Heilige Geist – lieber Emil, den Du so hoch schätzt – wird in diesen Gottensdiensten – nicht immer und überall, aber doch hin- und wieder – lebendig und lebendiges Wort Gottes.

    Und dafür brauchen wir uns auch nicht zu schämen. Im Gegenteil, viele Menschen islamischen oder jüdischen Glaubens – um nur mal die monotheistischen Religionen zu nennen – finden unser ‚religionsfernes‘ Alltagsleben eher befremdlich und – ja! – bemitleiden uns dafür. Und auch Christen anderer Kontinente finden dies eher unverständlich.

    Ach ja, hier noch ein Video mit Kirchenliedern aus der orthodoxen äthiopischen Kirche. Wunderbare Musik mit – zugegeben – drastischen – Bildern, die die Karfreitagsbotschaft brutalstmöglich verdeutlichen (sollen) …

    Mit besten österlichen Wünschen,
    Renate

  4. anniefee sagt:

    Vorgestern hörte ich am Mittagstisch, wie sich eine Absolventin einer katholischen Schule („in der DDR hätte ich sonst kein Abitur machen können!“) mächtig darüber aufregte, wie einem Leute schon vor diesem Auferstehungstag Frohe Ostern wünschen können und dass es nicht Ostersamstag heiße, sondern eigentlich Karsamstag.
    Ich sagte, dass ich sehr froh darüber bin, dass es schon Samstag österlich-fröhliche Veranstaltungen gibt. (Blöd genug, dass wir uns heute köstlich langweilen werden und dass ich auch keine Abendveranstaltung in dieser Stadt entdecken kann, obwohl ich heute abend ausgeruht genug wäre, wahrscheinlich.)

    Nee, tut mir leid, es ist ein säkularisierter Staat. Wer das Bedürfnis hat, irgendwelche Riten zu begehen, der soll sich dafür frei nehmen und seinen Urlaub so planen, aber allen Bürgern vorschreiben zu wollen, wann sie frei haben, büßen oder feiern sollen, geht zu weit.
    Da nützt auch diese Kulturkreisbegründung nichts. Die ist für mich bloßes „Geschichte wird von Siegern geschrieben“-Gehabe, im Sinne von „meine christlichen Vorfahren haben vor circa 1300 Jahren hier alle konvertiert bzw. zwangsmissioniert, deshalb haben wir immernoch das Recht, euch unsere Vorstellung von Jahreskreis und Wochenaufteilung aufzuzwingen.“.
    Dass Anhänger anderer Monotheismen das deutsche Laissez-faire befremdlich finden, ist nur logisch, macht die sonn- und feiertägliche Zwangsruhe für Polytheisten, Agnostiker, Atheisten, Heiden, Animisten.. aber auch nicht besser.

    • nextkabinett sagt:

      O.k., liebe Anniefee,
      nur kurz gesagt. Ich finde, die Absolventin einer DDR-katholischen Schule hat Recht. Es ist eigentlich ein Karsamstag. Frohe Ostern wünscht man sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag und dann ab Sonntag eine ganze Weile lang, denn die Osterzeit dauert genau genommen bis Pfingsten.

      Ich votiere dafür, dass die gesetzlichen Feiertage ab jetzt nur noch praktizierenden Christen gewährt werden. Also all jenen, die auch wirklich in die Kirchen gehen und dort Gottesdienste feiern und sich in den Kirchengemeinden engagieren usw. Denn darauf liefe Deine Idee eines säkularisierten Staates letztlich hinaus. Wenn alles andere bloße „Kulturkreisbegründung“ ist, dann können wir auch die gesetzlichen Feiertage, bis auf die staatlichen, das sind 1. Mai, 3. Oktober und 1. Januar (???), abschaffen und ordentlich arbeiten gehen. Du stellst hier die Logik auf den Kopf, denn wir haben ohnehin kein gesetzlich festgeschriebenes Recht auf die kirchlichen Feiertage, die wir alle doch als Freizeit so sehr wertschätzen. Warum sollten gläubige Christen dafür Urlaub nehmen müssen? Wenn dies so sein soll, dann sollten die nichtgläubigen Christen an diesen Tagen arbeiten gehen.

      Davon abgesehen, so säkularisiert ist ja glücklicherweise kein Staat. Noch nicht mal Frankreich, die mit der Französischen Revolution ja Gott durch die Idee der Vernunft ersetzt haben, die aber gleich wieder angebetet wurde. Ja ja, es is schon ein Kreuz mit dem Kreuz für Polytheisten, Agnostiker, Atheisten, Heiden, Animisten usw. Das ist alles ist halt doch metaphysischer als viele meinen. Davon abgesehen, schadet es nicht, über Metaphysik Bescheid zu wissen.
      Soweit, so nicht gut. Ich bin trotzdem jetzt weg und wünsche frohe Feiertage.

      Lieben Gruß von hier aus …

      • anniefee sagt:

        Naja, Gleichberechtigung wäre eher gar keine religiösen Feiertage für gar keine_n, sonst würden sich irgendwelche Leute nur kirchlich eintragen lassen, um mehr Urlaub zu haben 😉
        Über Metaphysik Bescheid zu wissen, schadet nicht; aber ob völlige Säkularisierung schadet.. (warum sollte sie?)

  5. der_emil sagt:

    Liebe Renate,

    mir war doch von vorneherein klar, daß mein “lautes Nachdenken” polarisiert (siehe “Vorwort”).

    Ich weiß sehr wohl, wovon ich spreche. Öffentlich spreche. Auch von (nicht so ganz gelungener) Trennung von Staat und Kirche (Institution, nicht Religion oder Glaube). Und vor allem von meinem ganz persönlichem Umgang mit einer Geburtstagsfeier, die zum 40. etwas größer ausfällt – auch an einem Karfreitag.

    Nochmal direkt meine Frage: “Würde Jesus diese Geburtstagsfeier als unangemessen und den Feiertag störend empfinden?”

    Mehr schreibe ich später nochmal dazu …

    • nextkabinett sagt:

      Lieber Emil,

      die starren Regeln heute und an den anderen kirchlichen Feiertagen gelten nicht nur für die ach so böse ‚K*****f*****-Sekte‘ katholische Kirche, sondern auch für die evangelische Kirche. Ja ja, Dein Vorwort habe ich gelesen, doch was soll’s? Was soll diese Vorabentschuldigung und was Deine Frage: „Würde Jesus diese Geburtstagsfeier als unangemessen und den Feiertag störend empfinden?“ So etwas wird im Konfirmandenunterricht diskutiert, denke ich mal.

      Mein Empfinden geht in diese Richtung: Willst Du für die Party heute von irgendjemandem die Absolution haben? Und Jesus würde Dir ohnedies nichts dazu sagen können, denn der ist ab heute cirka 16.00 Uhr ja tot und gestorben. Ansonsten hätte Jesus eine solche Frage an die Menschen zurückgegeben, eine Absulution hätte er Dir so oder so nicht gegeben, weil die Christenmenschen ja den freien Willen haben und mit ihren getroffenen Entscheidungen leben müssen, es sei denn, sie können beichten gehen.

      Und es ist ja eh egal, denn gläubige Christen würden einen Geburtstag (auch von pubertierenden Konfirmanden) heute nicht mit Party feiern, sondern eben still begehen und die Party auf Ostersonntag oder Ostermontag verschieben. Ja, so sind sie die gläubigen Christen. Die feiern auch Party, wenn der Termin stimmt. Wenn nicht, dann sind sie halt flexibel. Tja ja, so sind sie, die gläubigen Christen.
      Also feier(t) schön, wie ihr das wollt. Es ist eh Wurst, weil ihr ja keine (streng)gläubigen Christen seid. So sage ich das mal ganz profan.

      LG, Renate

  6. Nur weil es seit neustem einen Papst gibt (seit dem 30. Juni 296 ), trete ich ja auch nicht aus der Kirche aus.
    Wenn etwas Blasphemie ist, dann doch eher die Hasen. Was ein Hase der Eier legt mit der Überwindung des Todes zu tun haben soll, weiss niemand. Hauptsache das Geschäft läuft gut.
    Ich hoffe Deine Party hat Spass gemacht.

  7. Elvira sagt:

    Ich glaube an Gott, egal welche Namen ihm weltweit gegeben werden. Ich halte die 10 Gebote, die Moses empfangen (oder selbst geschrieben?) hat für ein überwiegend sinnvolles Regelwerk für ein friedvolles Miteinander – ähnlich der Regelwerke anderer Religionen. Alles, was wir als abartig (bei den anderen!), aber auch bei uns sehen, ist Interpretation und Auslegung von Menschen. Diese Auslegungen waren und sind immer mit Machtansprüchen verbunden. Sie sind Mittel um die Menschen zu unterjochen, verbunden mit angstmachenden Faktoren. Tanzen am Karfreitag? Warum nicht? Wer als strenggläubiger Christ an diesem Tag seinen stillen Feiertag begehen mag, wird ja nicht gezwungen, in eine Disco zu gehen. Und wer sein Etablissement aus Glaubensgründen heute nicht öffnet, lässt es eben geschlossen. Das wäre für mich freie und emanzipierte Religionsausübung.
    Ich habe weiter oben gelesen, dass das dem Christentum bald eine Randexistenz droht. Sieht man sich die Kirchentage beider christlichen Konfessionen an glaube ich das eher nicht. Diese Aussage zeigt nur, dass das Schüren von Angst in den letzten ca.10 Jahren Früchte trägt.

    • nextkabinett sagt:

      Liebe Elvira,
      ich werde darüber sinnieren, wie sich eine strenggläubige christliche Praxis mit Discos vereinbaren lassen könnten. Ich weiß es nicht, müsste erst strenggläubige Christen fragen, wie sie das handhaben würden. Menschliches Regelwerk und Machtansprüche – d’accord.

      „Und wer sein Etablissement aus Glaubensgründen heute nicht öffnet, lässt es eben geschlossen. Das wäre für mich freie und emanzipierte Religionsausübung.“ Ein guter Satz. Vielen Dank dafür.

      Ich würde mir wünschen, dass das Christentum als Randexistenz sich nicht erfüllen möge. Sicher, geben die Kirchentage beider christlichen Konfessionen Anlass zur Hoffnung. Andererseits müssen Kirchen aus Kostengründen veräußert oder umfunktioniert werden, weil die Gemeinden finanziell und personell ausbluten. Da wird man abwarten müssen. Als Angst würde ich es nicht interpretieren, als Sorge schon.

      LG, Renate

    • der_emil sagt:

      (Du siehst, ich habe Deinem Wunsch entsprochen.)

  8. Gudrun sagt:

    Niemals würde ich mich in die religiösen Gedanken und Gefühle anderer Menschen einmischen und nie würde ich ihnen Vorschriften machen im Handeln. Wenn manche Werte sich ähneln, dann ist das gut und dann sollte man darüber reden.
    Und genau die „Nichteinmischung“ erwarte ich auch. Nur so funktioniert ein zusammen Leben und Handeln. Im Sinne aller Menschen, nicht einer Gruppe.

  9. Amelie sagt:

    Oh oh, hier ist ja was los (gewesen). Gut dass der freie Freitag vorbei ist. Hoch lebe das Leben … am Samstag.

  10. vierachtel sagt:

    Spannende Diskussion. Und ich finde es erfreulich, dass sich noch jemand öffentlich für etwas Besinnlichkeit am Karfreitag stark macht.
    Ich denke, man muss kein strenggläubiger Christ sein, um die Symbolkraft des Karfreitags zu verstehen. In wessen Glauben und Religion Christus oder die Kreuzigung keine Rolle spielt, kann trotzdem einen Gedanken daran verschwenden, worauf dieser freie Freitag – den doch jeder gerne mitnimmt – zurückzuführen ist. Und dabei vielleicht zu dem Schluss kommen, dass es für Christen Gründe gibt, an diesem Tag etwas leiser zu treten.

    • nextkabinett sagt:

      Danke sehr, liebe(r) vierachtel. Das freut mich wirklich sehr. Ich sehe, Du hast einen wundervollen Blog, der mich sehr einlädt. Sicherlich wirst Du im Laufe des Jahres einmal zum Sonntagskaffee, dem Bloggersonntag, eingeladen. Immer sonntags stelle ich in loser Folge schöne Blogs vor …

      Ein frohes und fröhliches Osterfest von hier aus … für Dich und für alle, die diesen Blog lesen, diskutieren und sich Gedanken über das machen , was uns ausmacht … wünscht die Social Secretary von Germanys next Bundeskabinett

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  13. Gabi sagt:

    Ich mag mich in die Diskussionen nun nicht mehr einmischen, habe aber eine Frage: ist in Deutschland der Karfreitag ein Feiertag oder arbeitsfreier Tag? Bei uns in Österreich nämlich nicht. Und bei uns sind ja auch die meisten katholisch.
    LG Gabi

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