Priori- was?
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Ich muß Prioritäten setzen. Insbesondere wenn mehrere gleichwertige Probleme gleichzeitig vor mir stehen. Aber welches der vielen Probleme behandele ich bevorzugt? Denn mehrere gleichzeitig schaffe ich nicht.
Wie wähle ich aus den gleichwertigen Problemen das zuerst und am dringlichsten zu behandelnde aus?
Soll ich mit ihnen «Reise nach Jerusalem» spielen …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16. Januar 2012 waren eine wunderbare Umarmung und das Wecken …
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Reise nach Jerusalem … das ist doch mal eine faire Methode 😛
was mir in solchen Situationen hilft, das ist ein to-do-Liste, ich schreibe alle Hürden, die vor mir liegen auf, und hake sie immer brav ab, wenn ich was erledigt habe.
Priorität hin oder her, fang einfach mal mit einem Problem an.
„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
(chin. Sprichwort)
Grüßle
SK
To-do-Liste? Kann ich überhaupt nicht. Echt nicht. Kein Ahnung, wieso nicht.
Gute Idee, falls deine Probleme nicht zu faul sind zum „um-die-Stühle-herum-laufen-und-sich-um-einen-Platz-zu-balgen.“
Alles was in Frage kommt auf einen großen Zettel schreiben – wenn Dir dabei spontan etwas einfällt dazuschreiben – ehe Du Dich versiehst, setzt Du automatisch Prioritäten.
Das Problem kenne ich nur zu gut. Die Kunst ist, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun: Ich versuche, z.B. bei der Hausarbeit (Kochen 🙂 ) die Kinder einzubeziehen oder beim Joggen mit dem iPod zu „lesen“.
Ansonsten hat die Familie Vorrang vor dem Schreibtisch, der dann eben chronisch unaufgeräumt ist. Und da niemandem damit gedient ist, wenn ich krank bin oder mich nicht wohl fühle, darf ich auch mal an mich selbst denken und nach der Arbeit durch den Wald rennen, obwohl zu Hause ein Haufen Arbeit wartet.
Dass es einfach ist, habe ich nicht gesagt :-))
ja, viele fangen vllt. aus Ehrgeiz mit dem größten Problem an. ich bevorzuge hingegen das Kleinste. So läßt sich leichter leveln ^^