Unzeit
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Vor Sonnenaufgang
schon einen Kaffee trinken.
Es ist viel zu früh …
Ein Senryū nur. Nur. Ich bin froh, daß überhaupt etwas Brauchbares herauskam.
Ab heute bin ich tagsüber nicht zuhause, sondern unterwegs. Hoffentlich reicht die Kraft für den Blog am Abend dann auch noch.
Ganz sicher werde ich berichten.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 4. September 2011 war die Entscheidung, mich durchzusetzen, obwohl das hätte falsch verstanden werden können.
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Was kann ich Dir für diesen Tag wünschen? Auf jeden Fall nur das Beste und einen guten Neu?anfang.
Alles Gute für dich ♥
Da ist der Kaffee doch bestimmt ein willkommener Aufwärmer und Muntermacher gewesen…
Alles Gute und Liebe!
Ein schönes Foto trotz allem.. Es wirkt alles so.. friedlich..
Ich halte es für passend – so wie Du nicht zu wissen scheinst, was Dich erwartet, weiß man nicht, was hinter dem Nebel liegt, man weiß „nur“, daß die Sonne aufgehen wird..
Hallo Emil,
ich wünsche dir viel Kraft.
Dein Senryu gefällt mir.
Was ist denn der Unterschied zu einem Haiku?
Formal enthält ein (traditionelles) Haiku einen Hinweis auf eine Jahreszeit, ist konkret, weist auf einen Naturgegenstand außerhalb der menschlichen Natur (mehr bei Wikipedia) … Das Senryū befaßt sich mehr mit dem Persönlichen (auch dem persönlichen Erleben/Empfinden), dem Emotionalen.
Pingback: Der Emil – Senryū (Nº 248 #oneaday) und Triloff | Germanys next Kabinettsmitglieder
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