My very private Easter thoughts
(Ich übe mich heute im Schreiben eines englischen Textes. Meine deutschsprachigen Leser mögen es mir bitte nachsehen.) Der deutsche Text erscheint als Tooltip beim Bewegen der Maus über den Text. My German text appears as tooltip when moving your mouse across the text. If you want to try Google translations use this link.
And this is no bashing of religions.
I had to deal with Easter exactly nothing. Okay, not nothing but very little. Especially its commercial abuse makes me angry. In the shops and stores they started to decorate with eggs and rabbits twelve weeks before! This was before Christmas time ended (at Maria’s Candlemas).
I don’t like this motley Easter decoration. I really dislike it. I hate it. There are no rabbits and no hares able to produce eggs. Beans, yeah, they shit beans. And I’m interested in no Easter chocolate nor eggs made of sugar.
I don’t like the Christian Easter too. A man died in crucifixion, was buried in his grave. Three days later he reanimated himself for resurrection and left his grave. How and why? And who fixed this event / story to exactly this time of the year? And don’t bother me with (neo-) pagan Beltane or jewish Pasha.
No no no no no. Easter wasn’t my favourite holiday. The only holiday I celebrate is solstice in winter. It is "used" as Christmas, yes, and I name it Christmas and Christmas Time. But I grew up in a miners landscape where light is more than light. So there were big celebration rituals with candles and lamps. There were carving evenings, visits by neighbours and so on. Not completely different but very different from Christian Christmas.
When I had to handle my children I had to celebrate Easter too. But I did it never voluntary or joyfully.
Maybe it is the beginning of my age wisdom?
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
113 / 365 – One post a day (WP-count: 375 words)



I dislike any kind of collective hysteria, especially if it works for the benefits of business, wether with or apart from religious motivations. The problem is, so many people just enjoy the sentimental mood of those holidays, without digging for deeper reasons. I am neither religious myself nor the education of my kids is, but funny: just for those reasons I have found myself explaining a lot about religious items and other old traditions, to make them understand, what was happening with commercials and shops, people’s talks , in kindergarden, school and broadcasting media all around. Not mentionned talking about gifts … I agree : these are not the times of the year, I like best.
😉
Wow! Thanks a lot for your respond.
I tried to figure out what is the reason for my affinity into so called christmas: No religion, no gifts, not Santa Claus. It was the light, the candle, the own family. I am religious, but I dislike the institutional character here in Germany and elsewhere.
I wish you a nice weekend!
Pingback: Day 113: Bilingual very private thoughts « The One A Day Project
Ich habe es zwar in englisch gelesen und verstanden, antworte aber dennoch lieber in deutsch.
Früher mit Kindern hat das Verstecken der Eier an den schwierigsten Verstecken viel Spaß gemacht – vor allem, wenn drei nicht gefunden wurden und meine Mutter nach langer Zeit Schokomatscheier aus einer Lampenschale holte.
Heute mag ich weder den Kommerz noch die teils frömmelnde Geschäftigkeit.
Ja, der Kommerz … *würg*
Und auch in der Familie war es Pflicht – wie die Geschenke und Gegengeschenke … Muß ich nicht haben.
Moin Emil, ja der Kommerz…..Ob Weihanachten, Geburtstage,Ostern und was es noch
so gibt (reichlich). Wieviel wurde beidem und dem für Wihnachten ausgegeben???
Also,darfste nicht weniger ausgeben. Bei uns gehts seit Jahren so..keine Geschenke.
Nur Sandra bekommt eine Kleinigkeit,die freut sich ja schon über ein Malbuch und
Buntstifte oder ich bastel ihr aus kleinen Holzperlen und Gummi ein Armband.
Freude,Freude bei ihr. Wir wollen nichts,geniessen einfach unsere Tochter und die
Feiertage….. Bis dann Deine Illo.*******
Ach Illo. Diese einfache Freude – die kennen viele überhaupt nicht (mehr).
Mir schenkte jemand zum Geburtstag mal einen Obstkorb. Das war besser als vieles andere …
Bester Emil,
nein, nein, nein …
das ist mir jetzt doch zu negativ und – mit Verlaub – auch ein bisserl arrogant. Als ob all die Anderen nur kommerzsüchtige Konsumenten wären.
Alles hat seine Zeit: der Wunsch, Objekte besitzen zu wollen … also konkret, einkaufen usw., vor allem Krempel, den die Welt nicht braucht … Spaß haben, feiern, Party machen … niemand kann immer und jederzeit politisch korrekt und hochbewusst durch’s Leben leben …
Ich plädiere für ein wenig Nachsicht mit all diesen unbewussten, dem Uneigentlichen zugewendeten blinden Konsumenten usw.
Wie gesagt, die Dinge ändern sich … glücklicherweise … irgendwann dreht sich alles, und man landet wieder bei den sogenannten einfachen und guten Dingen des Lebens …
Ich plädiere dafür, nicht frommer als der Papst (im übertragenen Sinne) zu sein und die anderen ihre Fehler und Erkenntnisse bitteschön selber machen zu lassen. Das wird mir hier sonst doch zuuu didaktisch. Und ich weiß, wovon ich spreche, ich kenne mich mit Didaktik aus, so als altgediente Erzieherin.
Und schau an … auch Du gewinnst so langsam dem Frühling was positives ab … Man kann Ostern auch als Fest der Erneuerung sehen …
Na ja, ich muss jetzt weiter. Wollte dies nur mal einwerfen. Ich wünsche nichtsdestotrotz schöne Ostertage.
LG,
Renate
Ach nu – ist doch nur meine (allerdings laut geäußerte) Meinung. Ich will ja überhauptnicht missionieren …
Wäre zu missionieren deinAnliegen, würdest du, deine Ansichten per Kommentar plakatierend durch die Blogosphäre ziehen – in deinem Blog bist du zuhause und atmest deine Gedanken, anstatt, wie sonst „draussen“ die Luft anzuhalten. Dazu ist, wie ich es zumindest sehe, ein persönlicher Blog da.
Für diese Deine Mweinung bin ich Dir tatsächlich dankbar …
Komisch, bei uns hat das noch nie mit Kommerz zu tun gehabt, keine Geschenke, kein irgendwas… wir freuen uns über freie Tge… und haben Spaß an Deko, manchmal… mehr nicht, nur gemütlich zur Weihnachtszeit haben wir es gern… fertig… mit Ostern hab ichs auch auch nicht so, stehen nur ein paar kleine Dekohasen da… sonst gibt es nichts.
Wir hatten heute morgen mal Zeit und sind früh auf die Burg gefahren. Dort saßen wir ganz alleine, haben die Aussicht genoßen und es war herrlich… DAS war unser Ostern.
LG, Petra
(PS: Ich, Dumpfbacke… muß Deutsch schreiben, weil Fremdsprachen leider auch zu den Dingen gehören , die ich nicht beherrsche… so wie leider alles was mit dem PC zu tun hat…)
Hi Emil, ich finde das schon etwas traurig , wenn du schreibst das du nie Spaß an Ostern hattest . Gerade wenn unsere Kinder klein sind ist das doch schön , wenn sie ihre Ostergeschenke / Eier suchen. Dieses Strahlen in den Augen das ist doch das schönste Geschenk was man bekommen kann.
Ansonsten soll jeder das machen was er will, ich wünsche Dir trotzdem einen schönen Ostermontag 😉
Pingback: Picks of the Week: Week 16 « The One A Day Project