Sommersonnenwende, Sommeranfang, extrem heißer Tag.
Ich wurde um Acht wach. Die Nacht war eine tropische (Temperatur immer über 20 °C), ein leichter Windhauch ließ mir die Verhältnisse noch einigermaßen angenehm erscheinen. So blieb ich einfach liegen, döste vor mich hin. Und noch vor dem Kaffee gab es dann nach Zehn einen übriggebliebenen Eiskaffee.
Schwül. Verdammt schwül ist der Tag. Bis zum Mittag trank ich schon drei Liter. Und als das Regenradar zeigte, daß es hier mäßig regnet, fiel – natürlich – kein einziger Tropfen. Wie so oft machte der Regen einen Bogen um HaNeu. Zwischendurch kletterte der Taupunkt (ein für mich praktikables Maß für die Schwüle) auf 27 °C – und schon ab 16 °C ist es schwül …
Am späten Nachmittag hatte ich dann 4,5 Liter Tee intus. Ich weiß nicht, wie oft ich einen Lappen in eine der Schüsseln mit Wasser und Kühlakku tauchte, um mir damit dann Schultern, Ellenbogen, Handgelenke und andere Stellen zu befeuchten und mich abzukühlen. Sehr viel Linderung verschaffte mir das leider nicht. Die Ventilatoren konnten auch nichts anderes, als warme Luft hin- und herzuwedeln.
Und wenn ich richtig gelesen habe, dann soll das Wetter mindestens für noch weitere zehn Tage so ungesund bleiben.
Uffz. Mir reicht's aber jetzt schon …
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
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