Das ist der 15. Adventskalender hier. Ich widme ihn allen, die krank sind oder Unterstützung benötigen, allen, die einsam oder allein sind. Möge allen Menschen eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit beschieden sein. Meine Kerzen brennen wieder für alle Menschen und Tiere, vor allem für die, die Hoffnung und Trost brauchen.
Da ist in mir noch ein Weihnachtswunsch.
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Es gibt etwas, das ich den Menschen wünsche, die (materiell) wirklich alles haben und vielleicht nicht wissen, wohin mit all dem Geld:
Ein schlechtes Gewissen wünsch' ich ihnen und daß sie sich schämen – weil sie endlich zu erkennen vermögen, daß andere in ihrem Umfeld in Armut und Elend leben MÜSSEN.
Und dann soll sie Erkenntnis und Solidarität ereilen, Menschlichkeit gegenüber den weniger begünstigten Menschen in ihrem Umfeld, Herzenswärme für die Benachteiligten. Und endlich das Wissen, daß viel Geld nicht Glück bedeutet. Dafür sollen sie auch einige Umarmungen der guten Art erdulden müssen …
Wenn jede und jeder auf nur fünf Prozent (ohne merkliche Einbußen machbar, denkt mal drüber nach) verzichten würde zugunsten der Allgemeinheit …
Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
P. S.: Zufrieden war ich gestern, am 19. Dezember 2024 mit dem erledigten zweiten Bürokratiemonster, mit der erledigten Kopiererei in der Innenstadt, mit meiner Hoffnung auf die Zukunft.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Das ist ein guter Wunsch.
Leider denken die wenigsten Gutbegünstigten so.
Ich habe es eher so erlebt, dass sie umso geiziger werden je mehr sie anhäufen.
Sie verlieren quasi mit jeder Münze mehr ihre Menschlichkeit.
Weniger gut Betuchte hingegen besitzen mehr Herz.