Nº 285 (2022) – Wandel

Eine mich erschreckende Veränderung.

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Was früher der vernünftigen Mehrheit der Menschen un­denk­bar schien, ist heutzutage wohl allgemein üblich. Und das nicht nur beim Fortschritt, sondern auch bei Dingen, auf die das nie wieder hätte zutreffen dürfen.

Oder irre ich mich?

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Gut fand ich am 13.10.2022 die selbstgemachte Suppe, die Schreibübun­gen mit der linken Hand, die gute Nachricht auf meinem Telefon: PCR-Test negativ.
 
Für morgen zog ich die Tageskarte König der Stäbe (wie gestern – ich bin wohl noch immer zu ungeduldig).

© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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8 Kommentare zu Nº 285 (2022) – Wandel

  1. C Stern sagt:

    Fortschritt …?
    „We’re going backwards
    Armed with new technology
    Going backwards
    To a caveman mentality.“
    Depeche Mode – „going backwards“

    Großartiger Song übrigens!

    • Der Emil sagt:

      Jaaaaahaaaaaa. Und dennoch gab es Fortschritt: Ich muß nicht mehr Vögel rupfen, um schreiben zu können 😉

      • C Stern sagt:

        Natürlich 😉
        … Ja, das ist tatsächlich ein wichtiger Fortschritt!
        Obwohl ich die Kunst des Schreibens mit der Feder sehr gerne beherrschen würde …

        • Der Emil sagt:

          Ach, das ist wie mit einem kratzigen Kolbenfüllfederhalter schreiben. (Die GROSZE Kunst ist das Vorbereiten und Anspitzen der Feder — aber das verrätst Du bitte niemandem!)

  2. Roswitha sagt:

    lieber emil, ich hätte während des dreißigjährigen krieges auch nicht leben wollen. und die menschenmassen, die den nazis zujubelten, waren auch wie unsere nachbarn. ich glaube fest, es gab und gibt immer einen kleinen teil der menschheit, der sich aus eigener unsicherheit locken lässt, oder aus machtgier, oder aus neid. die anzahl dieser menschen scheint auch über alle länder etwa gleich zu sein. früher gab es halt keine mittel, sich schnell per handy oder netz zu verbinden, und man konnte nicht anonym schlimme dinge verbreiten. all diese sind zunächst nicht mehrheiten!
    hoffen wir gegen alle angst, herzlich, roswitha

  3. Massimo sagt:

    Wandel ist Leben. Deswegen habe ich echt Probleme mit den ewig Gestrigen, Boomer und „das haben wir schon immer so gemacht“ Typen.
    Jedoch hat du recht, Wandel ist manchmal beängstigend.

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