Das ist nur so ein Gedanke von mir, ein Wunschgedanke.
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Wenn Menschen sich an Orten treffen, die ihre Lieblingsorte sind, dann lächeln sie sich häufig gegenseitig an. Wenn die Menschen sich öfter gegenseitig anlächeln würden, so glaube ich, könnten und würden viele Orte, an denen sich Menschen treffen, zu besseren Orten werden.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 30.08.2022 das Ausschlafen (trotz meiner Enttäuschung über den nicht umgesetzten Plan), einige Fotos, die Pizza zum Abendessen.
Für morgen zog ich die Tageskarte Sieben der Stäbe.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ja.
Kann nicht liken? Wahrscheinlich gleich, wenn ich den Kommentar abgeschickt habe. Puh, war ich schon lange nicht mehr via PC bei dir …
Hallo Emil,
diesen von Dir verfassten ausführlichen Gedanken über lächelnde Menschen, die ihre Umwelten zu besseren Orten machen, den habe ich selbst immer wieder. Er gehört quasi zu meinen Grundsatz-Überzeugungen. Ja, an meinen Lieblingsorten fühle ich mich besonders wohl, da bin ich wohl ein frohgemuter Mensch.
Und: Lächeln entspannt nicht nur den, der in das Gesicht eines lächelnden Menschen blickt, es entspannt auch den, der lächelt – wenngleich er dafür so einige Muskeln im Gesicht bewegen muss 🙂
Ich fühle mich gerade an eine meiner liebsten Weisheiten in meiner Sammlung erinnert:
„Wenn viele kleine Menschen
an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun,
dann ändert sich die Welt!“
(dürfte ein Sprichwort aus Afrika sein)
Lasse liebe Grüße hier!
Ja, genau so.
Und: Auch mit Maske ist Lächekn zu erkennen, an den Augen …