Da war doch nochwas

Wenn ich vor lauter Arbeit den Blog vergesse

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Irgendwie war der Sonnabend nicht so ganz richtig. Die Nacht schlief ich sehr schlecht, beschloß irgendwann um 5 Uhr Äppelstücken, einfach wachzubleiben, dämmerte dann doch noch eine Weile vor mich hin und war ab acht Uhr unterwegs.

Sendetechniker war ich gestern, vorgesehen war von 11 bis 16, aber weil eben eine Sendung erst in der Nacht fertigwurde, mußte ich schon um zehn im Sender sein. Dort fiel mir auf, daß es niemanden gab, der sich für die Abendschicht eingetragen hatte – naja, die zwei Stunden von 20.30 Uhr bis 22.30 Uhr schaff ich auch noch. Wenn da, ja wenn da nicht die 20-Uhr-Sendung gewesen wäre, die zu einer ungünstigen Zeit hier eintrudeln sollte.

Also fuhr ich am Nachmittag kurz heim – war unterwegs noch einkaufen – und fand mich vor 19 Uhr wieder im Sender ein. So hatte ich wenigstens Zeit, die Küche und das Klo zu putzen. Ja, und nach der Live-Sendung, auf dem Weg nachhause, kurz nach elf, im Bus beinahe vor meiner Haustür dachte ich an den Text, der noch fehlte …

Pah, neeeeeeee! So richtig brachte ich mein Hirn nicht mehr in Schwung. Bevor ich jetzt duschen gehe und ins Traumland entfleuche, klicke ich schnell noch auf “Planen”. Morgen/Heute bin ich ja wieder Sendetechniker und dazu noch Sendungsmacher …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 5. Juli 2014 war das Durchhalten.
 
Tageskarte 2014-07-06: Das As der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Da war doch nochwas

  1. Elvira sagt:

    Ja, das „analoge“ Leben kann das „digitale“ schon mal zu kurz kommen lassen oder gar vergessen machen. Ich wünsche Dir einen ausgefüllten Sonntag!

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