Seltsames geschah
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In den Kirchen herrschte ziemlich viel Betrieb. Weit nach Einbruch der Dunkelheit. Dabei ist nichteinmal Weihnachten.
War da irgendetwas Besonderes? Jawohl! Es war gestern – wieder mit der Möglichkeit, sich für eine Knochenmarkspende typisieren zu lassen – die «Nacht der Kirchen»:
Schön fand ich zusätzlich, daß das Motto in diesem Jahr fast ein Senryū war – nur das «als» hatte ich noch einzufügen:
Die Nacht der Kirchen
als Einladung zum Leben:
Träume und Wege.
Außerdem bin ich jetzt gerade (also um 0.15 Uhr) noch auf einer Geburtstagsfeier.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 18. August 2012 waren die Musik in Sankt Norbert und die lustige Party *hicks*.
© 2012 – Der Emil. Der Text steht unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Die Nacht der Kirchen ist hier auch bald wieder und ich liebe sie. Kirche mal ganz anders erleben. Jedes Jahr wieder spannend, finde ich.
Typisiert bin ich schon lange und auch meinen Organspendeausweis trage ich trotz allem noch bei mir.
Sowas gab es in Wien auch schon. Nur, ob es einem guten Zweck diente, das weiß ich nicht.
LG Gabi