2025 – 283: Ein Traum vom Träumen

Sehr sonderbares nächtliches Erleben.

 

Im Traum träumte mir, daß ich bei „feinen Leuten” zu Gast war und dort das stille Örtchen – ein recht luxuriöses seiner Art – habe aufsuchen müssen. Allerdings mußte ich feststellen, daß trotz all meiner Bemühungen die Spülung nicht tat, was sie tun sollte; meine Hinterlassenschaften blieben deutlich sichtbar … Und nun?

 

Das Schrägste daran ist: Ich weiß, diesen (Alp-)Traum träumte ich bzw. die handelnde Person in einem meiner Träume. Was weiß ich, was mir mein Denkicht damit wieder erklären möchte. (Ach, und wie ich in dieser Situation im wahren Leben reagieren würde: Ich weiß es nicht, aber es wäre mir bestimmt verdammt peinlich.)

 

Heute habe ich weder etwas weggegeben/entsorgt noch eine spezielle, erwähnenswerte Erinnerung gehabt.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 10. Oktober 2025 war ich zufrieden mit meiner Zeit in der Badewanne, mit dem Kaffee am Nachmittag, mit Couscous mit Zaziki.


© 2025 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2025, Erlebtes, One Post a Day abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

8 Kommentare zu 2025 – 283: Ein Traum vom Träumen

  1. Elvira sagt:

    Ach ja, Kloträume. Ich hatte sie lange nicht mehr. Es waren übrigens immer dieselben Örtlichkeiten, oft ein großer Raum mit mehreren Kabinen. Aber egal, welches Klo es auch betraf, immer waren die Türen defekt, ließen sich nicht schließen oder waren solche Schwingtüren wie in Westernsaloons. Im Laufe der Träume war es mir schließlich egal. Ich musste, also musste ich da durch.

  2. Li sagt:

    Wir alle (Menschen, Tiere) müssen „müssen“.
    Und peinlich ist da gar nichts!
    Alles eine Frage der „Erziehung“.

  3. Inch sagt:

    Ist mir genauso in Kirgisien passiert. Allerdings nicht bei feinen Leuten. Dabei war ich zunächst so happy, eine richtige Toilette vorzufinden. Mit Sitzen und, nee, die Spülung funktionierte eben nicht

    • Der Emil sagt:

      Es war ein Traum im Traum, und ich rätsele noch, wie ich im Leben in dieser Situation handeln würde. Scham könnte ich wahrscheinlich nicht ganz vermeiden …

    • Sofasophia sagt:

      Was hast du getan? Ich hoffe, es war nicht allzu peinlich.

      • Inch sagt:

        Ich habe erst nach dem Geschäft bemerkt, dass die Spülung nicht funktioniert und sämtliches in Flaschen bereit gestellten Wasser verbraucht. Mit mäßigen Erfolg. Dann habe ich es erst meiner Freundin auf Deutsch erzählt, dann, sehr peinlich, es den Gastgebern gestanden. Das schlimmste, es war denen noch peinlicher. Sie entschuldigen sich mehrmals bei mir für die defekte Toilette. Dabei konnten sie gar nichts dafür, weil sie ja Hotelgäste waren und uns in ihr Zimmer eingeladen hatten.
        Als wir mit dem Bus zurück nach Kasachstan gefahren sind, kamen sie, uns zu verabschieden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert