Unerwartet entdeckt und überrascht.
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Sie würde mit dem Zug unterwegs sein, las ich in ihrem Account. Das können gut zwei Stunden in ihrer Nähe werden, wenn ich es schaffe mitzufahren.
Endlich sitze ich im Zug, ihr schräg gegenüber. Eine wirklich gute Gelegenheit, sie in aller Ruhe zu beobachten. Wie sie sich bewegt, ihre Brille immer wieder hochschiebt. Nach einer Weile bemerkt sie meine Blicke und wird etwas unruhiger. Sie steht auf, in welche Richtung wird sie gehen? Mit zwei Schritten nur ist sie bei mir und faucht mich an. „Sag mal, denkst Du, ich bemerke das nicht? Daß Du mich die ganze Zeit beobachtest, anstarrst?” Ich werde rot, wie peinlich. „Hast Du Angst, daß ich keine Frauen mag? Wenn nicht, warum hast Du mich nicht einfach angesprochen? Ich beiße nicht!” Völlig überrumpelt, alle zurechtgelegten Ausreden als Dummheiten erkennend, stottere ich: „Ich weiß nicht, ich … Mir fehlt Deine Selbsicherheit.” Sie stutzt. „Na dann komm mit rüber. Laß uns reden und – wer weiß …”
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich habe zwei ziemlich kaputte Klappstühle des Vereins in den Brennholzvorrat gegeben.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 13. März 2025 war ich zufrieden mit dem pünktlich weggebrachten und repariert abgeholten Fliewatüüt, mit der Physiotherapie, mit einem neuen Stuhl für die Märkte.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

