Oder der Übergang zwischen zwei solchen.
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Zer
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END
Bei diesem Wetter ging heute nichts – ich brach den Versuch ab, das Schweinchen draußen zu fotografieren, noch bevor ich ihn wirklich begonnen hatte. Soviel zum Plan, den ich gestern faßte. Taupunkt 20 °C, extrem schwül. Nichts für mich. Ich hatte häufig ein feuchtes Geschirrtuch im Nacken liegen … Und zu großen geistigen Leistungen war ich heute auch nicht in der Lage.
Erinnerung des Tages:
Heute vor 63 Jahren wurde eine Grenze geschlossen, die es seit fast 35 Jahren faktisch nicht mehr gibt.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 13. August 2024 mit meinen tadellos funktionierenden Ventilatoren, mit der Wirkung der Eisflaschen, mit … (nein, es war/ist einfach zu warm).
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ach wie gut ich dich verstehen kann.
Schwüles Wetter und ich krauche förmlich durch den Tag.
Noch Möglichkeit zu Hause verstecken und abwarten bis es wieder angenehmer wird.
Die Nacht war einfach grauenhaft. Brachte kaum Abkühlung …
Hier auch, vielleicht nur 4 Stunden geschlafen und heute geht es suppig weiter.
Ich glaube, je höher man wohnt, um so schlimmer ist es. Ich habe es noch gut, unten, hinter ganz viel Grün. Das ist ein bisschen meine Klimaanlage und ich hätschele sie gerade zu. Es reicht aber nicht. Ich muss Maßnahmen ergreifen.Ich hoffe sehr, dass es für dich bald erträglicher wird.
Ja, Schatten kann ich hier oben leider nicht haben. Aber alle drei Fenster in Richtung SW – ab Mittag volle Sonne drauf – habe ich.
Das ist hart.
Meine Nachbarn aus dem Sechsten (unter dem Dach) überlegen schon, ob sie Matratzen in den Keller tragen.
Ich komme eben von der Physio nach Hause und bin mehr als dankbar, dass ich nicht noch mal raus muss.
Mir geht das auch so. Und den Ventilator vertrage ich nicht, da entzünden sich meine Augen…