169–2024: Ungewißheit

Obwohl: Das läßt sich so oder so betrachten.

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Es sind zwei verschiedene Betrachtungsweisen für ein und dieselbe Situation: Wenn ich nicht weiß, was geschehen wird, was mich erwartet, was ich vorfinden werde, dann kann ich das Hoffnung oder Ungewißheit nennen; das eine ist eine beflügelnde Vorfreude, das andere erzeugt eine lähmende Angst. Leider habe ich für mich noch keinen Weg gefunden, dem Ganzen neutral gegenüberzustehen oder grundsätzlich (positiv) auf Hoffnung mich zu kaprizieren festzulegen.

 

Erinnerung des Tages:
Das Paar, bei dem ich im Juni 2012 zur Hochzeit fotografierend zu Gast war, ist seit vielen Jahren schon wieder geschieden.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden war ich am 17. Juni 2024 mit vom Schreibplatz entfernten Nicht­schreib­dingen, mit einem durchsortierten Regalfach voller CDs, mit dem „Weiße Elster Pale Ale” zum Abendessen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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3 Kommentare zu 169–2024: Ungewißheit

  1. Der Emil sagt:

    @muldenkind@troet.cafe

    Genau. Die Frage, ob ich mit Hoffnung oder Angst (Ungewißheit) rangehe …

    @deremil@deremil.blogda.ch

  2. Elvira sagt:

    Die Hochzeit mit der darauffolgenden Scheidung ist ein gutes Beispiel. Hoffnung und Ungewissheit halten sich da mit Sicherheit die Waage. Wobei die Hoffnung vielleicht doch ein bisschen schwerer wiegt. Aber ungewiss ist der Ausgang dennoch.

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