Hoffentlich kann ich mich dran halten.
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Es ist soweit: Ich sorge mich nicht mehr, irgendetwas zu verpassen, irgendwo nicht mehr mitzukommen. Scheiß drauf! Ich kümmere mich um mein Wohlbefinden (im Rahmen dessen, was mir möglich ist). Dahinter verbirgt sich eine (auch ernüchternde) Erkenntnis: Ich darf natürlich Wünsche haben, die ich mir wahrscheinlich nie erfüllen kann – aber ich sorge zuerst dafür, daß meine erfüllbaren Wünsche wahrwerden.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 6. April 2023 war ich zufrieden mit der Schreibzeit vorm Kaffee, mit einem Wiedersehen im Radio am Nachmittag, mit der fertigen Sendung.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Super.
Wenn ich es umsetzen kann: Ja.
Danke.
Das finde ich gut.
Lieber spät als nie, diese Erkenntnis.
Dennoch wäre mir früher lieber gewesen.
Danke.
So manches kommt genau dann wenn wir bereit dafür sind.
Das Denken kanns richten 🙂
Nicht alleine, das Wollen muß dazukommen.
Danke.
Das wollen füttert das denken
Denken ohne Wollen und vor allem OHNE TUN bleibt meist wirkungslos.
(Soviel habe ich schon bemerkt.)
Bei mir gestaltet es sich etwas anders. Durchs Denken kann man bestimmte Empfindungen durchschauen lernen, man muß es nur wollen. Sogestalt kann man etwas gelassener durch den Tag gehen und das zeitigt auch anderes TUN damit.
So hatte ich das gemeint, Emil.
Ja, gute Erkenntnis. Wo läuft denn deine Sendung, wieder in Radio Blau? und wann?
Radio Corax … Fr. 20 Uhr
Gut so!
Wenn ich es denn schaffen werde, dann ja.
Danke.
Scheint mir ein sehr sinniger Gedankenansatz zu sein, vielleicht kann ich ja mitmachen …
Ich hab zirka 55 Jahre gebraucht dafür (vorher war ich viel, viel zu jung) …
Du bist gut unterwegs auf deinem Weg, lieber Emil.
Wenn nur ich es immer wäre und nicht oft „nur“ die Protaginistin/der Protagonist …