Aus meiner eignenen Erfahrung, aus eurer auch?
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Spontaneitätsapostel („Sei doch mal spontan! Mach mal was, das niemand von Dir erwartet!”) sind mir ebenso suspekt bzw. zuwider wie Planungsfanatiker. Schließlich habe ich in meinem bisherigen Leben (auf nicht immer bequemen und schmerzlosen Wegen) gelernt, daß in jedem guten Plan ausreichend Platz, Spielraum sein muß für Spontanes, Unvorhersehbares und Unvorhergesehenes. Nur damit gibt es eine echte Möglichkeit seiner – des Planes – Erfüllung.
Niemand sollte einen Plan ohne Spielraum für den Zufall machen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 05. Januar 2023 war ich zufrieden mit dem noch vor dem Aufstehen notierten Text (s. o.), mit der Gemüsesuppe, mit dem komplett durchgewühlten und umsortierten Schrankfach (was ich suchte, fand ich aber nicht).
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


dazu passt eine art witz, eben irgendwo gelesen:
wie nennt man tage, an denen man plant, bananen zu essen?
na…
bananenplantage
Den kannte ich noch nicht und ich find ihn gut.