Drinnen, draußen, und überall sonst.
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So viele Menschen suchen ihr Glück im Draußen, im Materiellen sogar. Dabei würden sie es sehr einfach finden, wenn sie innen sich einfach mal offenen Auges umsehen würden. Meint ihr nicht auch?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 26.12.2022 ein Telefonat mit der Herkunftsfamilie, das Lesen in alten Notizbüchern, Spekulatius und Lebkuchen am Nachmittag.
Für Morgen zog ich die Tageskarte Fünf der Schwerter.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ja, das meine ich auch. Bei mir klappt es immer besser, seit ich mir die Ruhe und die Selbstliebe dazu nehme…
Es sind unglaublich viele Menschen auf Sinn- und Glückssuche.
Oft sind sie auf ihrer Suche auch mit Sehn*Süchten* konfrontiert – ohne es zu merken … An Orten wird gesucht, an denen sie sicherlich nicht fündig werden. Weil nämlich Entscheidendes fehlt: Ruhe und Selbstliebe; diese habe auch ich mit großer Dankbarkeit als tiefe Glücksquellen entdecken dürfen.
Und auch die Dankbarkeit ist in meiner Entdeckung ein Schlüssel zum wahren Glück, mit ihr wendet sich der Mensch nach innen und in eine der Materie abgewandte Dimension!
Ihr bringt ja beide (Sonja und C Stern) das Wort Selbstliebe mit. Vielleicht reicht es manchmal auch, sich selbst zu akzeptieren?
Selbstliebe bedeutet mir auch, auch das in größtmöglicher Liebe anzunehmen, was ich manchmal nur schwer an mir akzeptieren kann …
Man könnte aber auch mit Akzeptanz seines Selbst beginnen, die sich in Liebe wandelt.
Ich glaube fest daran, es gibt beide Erfahrungen, lieber Emil!
Jedenfalls hast Du wieder einmal so einige Menschen zum Nachdenken gebracht, davon bin ich überzeugt.
Herzlichst, C Stern