Nein, ich versuche mich auch nicht an Blasphemie.
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Nein, ich mache hier keinen. Keinen Aprilscherz. Ich schickte heute auch niemand in den April.
Mir ist nämlich nicht nach Scherzen. Nicht in dieser Zeit. Es gibt genügend, das nur noch als „Witz” bezeichnet werden kann (das neue DruchSeuchBeschlG – nee, es heißt ja IfSG –, das Entlastungspaket, der „Weiterbau” der A100 in Berlin …). Seltsamerweise kann ich über nichts davon lachen. Allgemein gibt es wenig zu lachen, für mich jedenfalls.
Ja, ich sehne mich danach, wieder einmal aus vollem Halse lachen zu können. Über ein kleines Mißgeschick ohne Folgen, über einen wirklich guten Witz, über einen gelungenen Aprilscherz. Aber mir bleibt das Lachen schon lange im Halse stecken. Vielleicht schaffe ich es ja morgen und/oder übermorgen, andere Menschen zum Lachen zu bringen mit meiner Geschichte über die Erfindung der deutschen Schreibschrift – der Kurrentschrift – oder irgendeinem Spruch über das mönchische Leben oder das, was Menschen sich darunter vorstellen.
Ach: Bruder Emil als Marktmönch und Narr oder Clown, das paßt nun aber wirklich nicht zusammen? Wißt ihr, ich glaube ja, daß GOTT – so es ihn gibt – ganz dankbar ist und zufrieden, wenn seine Geschöpfe frohen Mutes, voller Fröhlichkeit und Lachen sind.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 01.04.2022 die zeitige Anreise, den recht reibungslosen Aufbau, daß ich nur zwei relativ unwichtige Dinge vergessen habe.
Für morgen zog ich die Tageskarte Sechs der Stäbe.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gott mag, das glaube ich, fröhliche lebensbejahende Menschen!
Und das bei der Kälte. Brrr….
Ich hoffe der Schlafsack reicht aus. 😉
Einen schönen Aufenthalt wünsche ich dir Emil und viele angenehme Kunden.
Der reicht, ganz sicher.
Ich vermute, du wirst einige Besucher ganz sicher zum Lächeln bringen – und einige dich lächeln machen. Das ist doch schon viel, heutzutage, oder? Ein echtes, offenes Lächeln. Ich wünsche dir eine gute Zeit!
Liebe,
Elvira
Es galng mir tatsächlich. Ich sah viele lächelnde, erfeute Kinder und viele schmunzelnde Erwachsene. Hach!