Nº 090 (2022) – Einseitig

Ich habe zur Zeit viele Denkanstöße.

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Jedes Ding, so heißt es, hat zwei Seiten. Dennoch sehen Menschen oft, viel zu oft nur die eine, die, die ihnen Angst macht und den Mut nimmt. Wem aber nutzt die Angst?

 

 

Oder wird das den Menschen nur so „beigebracht” von den „Medien” … Wem nutzt das?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Gut fand ich am 31.03.2022 die fertig gepackte Ausrüstung, das gekaufte Fladenbrot, die Zeit in der Badewanne.
 
Für morgen zog ich die Tageskarte X – Rad des Schicksals.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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3 Kommentare zu Nº 090 (2022) – Einseitig

  1. Stefan Kraus sagt:

    Wir alle suchen vor allem 1. nach Liebe, und 2. nach Sicherheit, was 3. inneren Frieden gäbe. Das Leben lehrt uns deren Unsicherheit. Oft überwiegend. Die Angst, sie nicht zu erreichen oder wieder zu verlieren wächst übermäßig. Aber was schreib ich, das weißt du ja auch.
    (Über sehr ähnliches äußerte ich mich übrigens heute auch. Vielleicht hätte ich sonst geschwiegen.)

  2. Ich glaube manchmal, dass diese Tendenz schon in der Schule angefangen hat. Unsere Lehrer haben uns damals beigebracht, kritisch zu denken; aber oft wurde kritisch im Sinne von „unterscheiden können“ und kritisch im Sinne von „kritisieren“ verwechselt. Darum sehe ich heute viel mehr auf die negative Seite der Dinge und übersehe oft das Hilfreiche, Nützliche und Schöne an den Dingen.

  3. Frau Momo sagt:

    Wem sie nutzt ist vielschichtig. Je nach dem, wer die Angst auslöst, teilweise ja ganz absichtlich. Sie nutzt nicht selten den Herrschenden, sie kann aber auch einem selber nutzen im Sinne von keine Verantwortung zu übernehmen.
    Angst ist manchmal auch schlicht Schutz, schwierig wird es, wenn sie übermächtig und irrational wird.

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