Irgendwas hilft drüberweg.
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Da sind so oft Hindernisse auf den Wegen, die Menschen gehen wollen, dürfen, müssen. Alleine, zu zweit oder gar in Gruppen gehen wollen, dürfen oder müssen. Auf ganz bestimmten Wegen tun sich den Gehenden zuliebe tiefe Gräben, Schluchten, Abgründe auf. Was? Ich höre die Leserinnen scharf die Luft einziehen. Weil Hindernisse doch hinderlich sind und nicht hilfreich. Also wieso “den Gehenden zuliebe”? Nun, so kann die Fähigkeit ausgebildet werden, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die über das Hindernis hinweg den Weg fortsetzbar macht.
Manchmal auch für die, die auf der anderen Seite des Hindernisses, des Grabens, der Schlucht, des Abgrunds stehen oder standen.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 06.07.2020 interessante Nachrichten, Geschriebenes, eine große Tüte entsorgtes Papier.
Die Tageskarte für morgen ist das As der Stäbe.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Manchmal ist und bleibt da aber nur Stille und Schweigen. Und eben unüberwindliche Abgründe.
So gerne ich Brücken baue, manche sägen an ihren Pfeilern. Aber ich gebe nicht auf.