Ich mag es manchmal auch weniger still.
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An einem Sonntag kann das Leben wirklich ruhig sein, entspannt und gammelig (positiv, also nicht vergammelt). So schön aus dem Alltag gefallen, unangetrieben. Und wenn es ein wirklich sehr gutes Wochenende ist, dann ist der Sonntag sogar schon der zweite derartige Tag. Heute war, ist Sonntag. Wenn alles nach Plan, entsprechend meiner Vorstellungen, läuft, so sind (die meisten meiner) Sonntage voller Ruhe. Sie beginnen um 9.00 Uhr oder zu irgendeiner anderen Zeit. Ich versuche, sonntags keine Pflichten zu haben (sonnabends sind meist Training und Einkaufen angesagt). Ich lasse mich von Musik aus dem Radio oder von Audiodateien auf meinem Rechner berieseln. Oder ich sitze ohne diese Hintergrundgeräusche vorm Papier, schreibend und/oder lesend. Und am Rechner sitze ich auch. Aber alles ohne Zwang und Pflicht, mit Ruhe. Denn wenn ich es an einem Sonntag nicht schaffe, meine Routinen einzuhalten, dann ist das genauso schlimm wie an allen anderen Tagen: Es darf passieren, und wenn es passiert, dann ist es nicht (mehr) schlimm.
Manchmal mache ich auch ganz andere Tage einfach zu einem Sonntag …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 05.09.2020 “Sonntags”, Musik aus den 60ern, Zeit draußen.
Die Tageskarte für morgen ist die Vier der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ja, super! Mache ich auch! Ich sage mir, dass ich den ganzen Tag nichts tun muss. Abends stelle ich meist erstaunt fest, wie viel ich geschafft habe!
Das ist ein beabsichtigter und sehr schöner Nebeneffekt.