Das Ende ist immer ein erstes Mal.
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Das erste Mal. Immer wieder etwas zum ersten Mal. So viele, viele erste Male. Ein Mensch sieht auf sein Leben zurück und kann sich nur an wenige davon erinnern. Dabei begann und beginnt mit jedem ersten Mal etwas Neues, Anderes. Aus manchem ersten Mal wird Gewohnheit, aus manchem Leidenschaft, aus manchem Laster. Einiges schreckt ab und wird nie wiederholt werden. Aber all das beginnt mit einem ersten Mal. Nur weniges gibt es, das nur ein einziges Mal, nur eben bei diesem ersten Mal möglich ist. Nicht die erste Tasse Kaffee des Tages, nein, sondern wirklich die allererste Tasse Kaffee des Lebens – aber die Tasse Kaffee kann eben immer wieder wiederholt werden. Der allererste noch ungeschickte Kuß, der allererste selbst erarbeitete Lohn.
Das letzte, was ein Mensch tut, tut jede und jeder immer zum ersten Mal und kann es auch nur dieses eine einzige Mal tun.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 27.06.2020 das Training, aus der Erinnerung Hervorgekramtes, eine Runde durch die Stadt.
Die Tageskarte für morgen ist XIV – Die Mäßigkeit. (Da hab ich wohl heute einiges übersehen.)
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Den ersten Kaffee, trank ich mit siebzehn,Er hat mir nicht gemundet, so stillte ich meinen Durst mit Leitungswasser. Heute beginnt jeder Tag mit Kaffee ,,,
Der erste Kuß beim Flaschendrehen war so, daß ich das nie wieder machen wollte. Das erste Bier löschte den Durst, von dem ich nicht wußte, daß er da ist. Der erste Dübel (in Bielefeld!) war grauslich …
Der erste Kuss, so gut erinnert. Erste gebrochene Herzen. Von mir. Und meins. Der erste Kaffee? Keine Ahnung! Die erste Zigarette? Von meinen Eltern geklaut. Der erste Sex? Nie wieder erlebt!! Leider!
So viele sonderbare und merkwürdige erste Male. Und gemerkt haben wir uns nur wenige davon …