#Adventskalender 2019: Das 17. Türchen Frage

Rein interessehalber.

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Meinen Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen.
 
Ich wünsche all diesen Menschen und mir eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Meine Kerzen brennen für alle, die Hoffnung brauchen.
 

 

 

Advent. Die Zeit des Zuwartens auf eine Ankunft.

Ich weiß, worauf ich warte, was ich erwarte: Friedvolle Besinnlichkeit und den Beginn eines nächsten, endlich zufriedenen Jahres.

Und nun frage ich euch, euch, die ihr das hier lest: Worauf wartet ihr in der Adventszeit, in der Weihnachtszeit? Auf Besinnlichkeit? Auf Nähe, Familie, Gemeinschaft, Sehnsüchte? Worauf wartet ihr in der Zeit des Zuwartens?

 

Oder … Wartet jemand von euch nicht? (Ich bin gespannt auf eure ehrlichen Antworten.)

 

Ich schleiche mich davon und wünsche eine schöne Adventszeit.

Der Emil

 

 
Wer eine Gelegenheit sucht, zur Weihnachtszeit anderen zu helfen, der kann das täglich ab 21 Uhr des Vorabends bei der Versteigerung von #hand2hand tun. Die Aktion ist eine gute Idee von Meg, ihr und allen Mitwirkenden danke ich dafür.
 

 

P.S.: Am 16.12.2019 waren positiv die kurze Einkaufstour, der Glühwein am Abend, die erledigte Weihnachtspost.
 
Die Tageskarte für heute ist die Acht der Kelche.

© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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10 Kommentare zu #Adventskalender 2019: Das 17. Türchen Frage

  1. Frau Momo sagt:

    Warten tue ich nicht, das hat für mich was Passives. Ich freue mich auf arbeitsfreie und hoffentlich ruhige Tage. Ab Heiligabend am Nachmittag ist es dann hoffentlich so weit. Bis dahin haben wir einiges auf dem Zettel. Arbeitswoche zu Ende bringen, Einkäufe tätigen, Heiligabend Morgens früh in die Obachlosentagesstätte, um dort zu helfen. Und dann Urlaub bis zum 10. Januar mit ein paar Tagen Auszeit an der Nordsee

  2. Elvira sagt:

    Ich warte auf nichts. Ich erwarte auch nichts. Seit einiger Zeit fühle ich eine Gelassenheit, die ich so noch nicht kannte. Ich wünsche mir nur etwas. Dass diese Gelassenheit, diese innere Ruhe, nicht so schnell wieder vergeht.
    Liebe Grüße,
    Elvira

  3. frauholle52 sagt:

    Ih warte nicht. Ich denke, dass die Weihnachtszeit an sich nichts verändert. Nur mein Umgang mit ihr könnte mich verändern. Ich habe allerdings auch keinen christlichen Hintergrund.

  4. Gudrun sagt:

    Vor vielen Jahren habe ich gewartet. Mein Sohn sollte Weihnachten geboren werden. Immer, wenn mir mal ein Pups derquer saß und ich das Gesicht etwas verzog, sprang die ganze Familie auf und wollte den Krankenwagen rufen. Nervig war das, denn immer musste ich die anderen beruhigen. Mein Sohn hat allen etwas gehustet, er kam Anfang Januar auf die Welt.
    Ansonsten warte ich auf nichts. Ja doch, dass die Tage wieder länger werden, aber das ist ja dann schon passiert.

  5. sabeth47 sagt:

    Ich erwarte das Kommende. Ich warte auf Freude und Gesundheit, auf Singen und Kinder und Kindeskinder. Ich warte auf helle Tage. Der Christbaum ist mir wichtiges Symbol des Lichts.

  6. dergl sagt:

    Ich warte nicht, habe ich auch nie. Für mich spielt Weihnachten auch keine Rolle, ich feiere das nicht, für mich sind das Tage mit geschlossenen Geschäften.

  7. Follygirl sagt:

    …darauf ob mein Mann noch leben kann? ..und wie lange… und ….

  8. Das Wort Besinnlichkeit kann ich nicht mehr hören, ist inzwischen so abgedroschen in meinen Ohren. Ich freue mich auf Zeit mit der Familie, auf die „Raunächte“ und Gedanken und Gespräche über das, wie wir leben wollen, was wir denken, was sich im letzten Jahr verändert hat. Ich schmiede auch Pläne und freue mich auf meinen baldigen Geburtstag. Und nun werden die Tage ja bald wieder länger, und ich kann mit dem Rollator spazierengehen ohne Handschuhe und Mütze. Außerdem liebe ich Kerzen und den Weihnachtsbaum dekorieren.

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