So selten kommt der nicht vor.
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Ein guter Tag. Ja. Gibt es bei mir. Viel öfter als einen schlechten. Fast alle sind gut; nicht unbedingt erwähnenswert wie der heutige, aber fast alle Tage sind gut. (Wenn ich mir den Luxus gönne, einmal genauer hinzusehen: Nur, weil am Ende des Tages etwas nicht gut oder gar beschissen war, war nicht gleich der ganze Tag nicht gut oder beschissen. Das ist wie mit dem Winterurlaub, in dem as am letzten Urlaubstag zu tauen beginnt, der war nämlich auch nicht ein reiner Scheißurlaub!)
Was aber machte den heutigen Tag zu einem erwähnenswert guten Tag?
- Ich bin für meine Verhältnisse freiwillig verdammt früh aufgestanden und losgegangen.
- Ich habe in meinem Tempo exakt das geschafft, was ich mir vorgenommen hatte.
- Ich habe eine andere gute Idee umgesetzt.
- Eine “verschwundene” Person tauchte wieder auf (und ich versteh's sogar).
- Ich habe ein leckeres Abendessen gekocht.
- Mich arg zu provozieren führte nicht zu meiner Explosion.
- Zu meinem Text von gestern gab es mich überraschende positive Reaktionen.
- Und schließlich war da auch Zweisamzeit.
Das ist viel Gutes für einen Tag, mehr jedenfalls als die unter jedem Beitrag stehenden drei positiven Dinge eines Tages. (Zu denen werde ich in Zukunft auch etwas wie “ich bin nicht tiefer abgerutscht” zählen, jawoll ja!)
Und daher bleibt der Text auch kurz.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 24.09.2019 waren positiv die im Text erwähnten Dinge.
Die Tageskarte für morgen ist XVII – Der Stern.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Es freut mich so sehr zu lesen, daß Du trotz allem immer noch und immer wieder das Gute sehen kannst.
Ja. Manchmal. Und (meist) nur nach einem heftigen Schubs.
(Und doch tut es gut.)
welche verschwundene person?
Die möchte ich nicht gerne öffentlich benennen. Du bekommst aber Nachricht.